Category : Genießen

Petersilienwurzelsüppchen und Pastinaken-Waldhonigsalat BVEO

Rezept: Petersilienwurzelsüppchen und Pastinaken-Waldhonigsalat

Egal ob als wärmende Vorspeise, gesunde Büromahlzeit oder als Mitternachtssnack: Suppen können viel mehr als nur satt machen. Insbesondere dann, wenn es draußen nass und kalt ist, sind sie eine wahre Wohltat für Körper und Seele.

Rezept: Petersilienwurzelsüppchen und Pastinaken-Waldhonigsalat

Zutaten für die Suppe:

  • 400 g Petersilienwurzel
  • 80 g Schalotten
  • 30 g Butter
  • 160 ml Weißwein
  • 440 ml Sahne

Zutaten für den Pastinaken-Waldhonigsalat:

  • 3 Pastinaken
  • 1 Zitronenabrieb
  • 2 Spritzer Zitronensaft
  • 2 EL Traubenkernöl
  • 4 Zweige Petersilie
  • 1 Prise Meersalz
  • etwas Pfeffer aus der Mühle
  • 2 TL Waldhonig

Zubereitung:

  1. Die Petersilienwurzel schälen. Die Schalotten schälen und in feine Ringe schneiden. Die Schalotten in der Butter ohne Farbe andünsten.
  2. In der Zwischenzeit die Petersilienwurzel in feine Scheiben schneiden und zu den Schalotten geben, salzen und ebenfalls ohne Farbe mit andünsten. Anschließend mit Weißwein ablöschen.
  3. Auf ganz kleiner Hitze gehen und mit einem Deckel ca. 15 Min. garen. Dann mit der Sahne aufgießen und einmal aufkochen lassen. Gegebenenfalls mit etwas Salz nachschmecken.
  4. In einem Mixer pürieren, passieren und die Suppe nochmals abschmecken.
  5. Die Pastinaken schälen und mit einer feinen Reibe raspeln.
  6. Die Petersilie vom Stiel befreien und die Blätter in ganz feine Streifen schneiden.
  7. Die Pastinaken mit Zitronenabrieb, Zitronensaft, Öl, Waldhonig, Petersilie, Salz und Pfeffer anmachen. Zusammen mit der Suppe servieren.


Zeit: ca. 35 Min.
Rezept & Foto: BVEO / www.deutsches-obst-und-gemuese.de

Kürbis-Zucchini-Haselnuss-Kuchen

Kürbis-Zucchini-Haselnuss-Kuchen

Er ist kalorienarm, gesund, aromatisch und in der Küche weit vielfältiger einsetzbar als vermutet: Der Kürbis. Und mit diesem Rezept können Sie das pünktlich zum Saisonbeginn des aromatischen Schwergewichts Anfang September gleich einmal ausprobieren.

Zutaten:

  • 5 Eier
  • 200 g Kristallzucker
  • 50 g braunen Rohrzucker
  • 200 g Hokkaido-Kürbis
  • 50 g Zucchin
  • Abrieb von 1 Bio-Zitrone
  • Abrieb von 1 Bio-Orange
  • 250 g gemahlene Haselnüsse 
  • 80 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 5 EL Zitronensaft
  • Butter und Mehl für die Form

Zubereitung:

  1. Ofen vorheizen.
  2. Die Eier sauber trennen, das Eigelb mit 150 g Kristallzucker und 50 g Rohrzucker schaumig schlagen. Kürbis und Zucchini ohne Schale fein reiben. Die Abriebe von Orange und Zitrone hinzugeben.
  3. In die gemahlenen Haselnüsse das Mehl und Backpulver sieben und den Zimt hinzufügen. Nun das von zuvor übrig gebliebene Eiweiß mit 50 g Zucker aufschlagen und zum Schluss den Zitronensaft hinzugeben, einmal unterrühren.
  4. Alle Komponenten sofort vorsichtig unterheben, in die Backform füllen und bei 170 Grad Umluft ca. 30-35 Min. goldgelb backen.

Zeit: ca. 50 Min.
Rezept & Foto: BVEO / www.deutsches-obst-und-gemuese.de

Steckrüben-Risotto mit Parmesan BVEO

Rezept: Steckrüben Risotto mit Parmesan

Steckrüben enthalten B-Vitamine, Kalzium und Kalium. Geschmacklich sind sie angenehm mild und eignen sich daher für die verschiedensten Gerichte. Probiert es doch einmal aus!

Rezept: Steckrüben Risotto mit Parmesan

Zutaten für 4 Personen:

  • 250 g Vollkornreis, für Risotto
  • 500 g Steckrüben
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Olivenöl
  • ca. 1 l Gemüsebrühe
  • Salz / Pfeffer, aus der Mühle
  • Chiliflocken
  • 20 g Butter
  • 60 g frisch gehobelter Parmesan (aus mikrobiellem Lab)

Zubereitung:

  1. Den Reis über Nacht mit Wasser bedeckt einweichen. Abgießen und abtropfen lassen. Die Steckrüben, Zwiebel und Knoblauch schälen.
  2. Die Steckrübe würfeln, die Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Alles zusammen in einem Topf im Öl 2-3 Min. anschwitzen. Den Reis kurz mitdünsten, dann mit Brühe bedecken.
  3. Mit Salz, Pfeffer und Chili würzen und unter regelmäßigem Rühren ca. 40 Min. fertig garen. Dabei nach und nach die Brühe angießen und immer wieder vom Reis aufnehmen lassen.
  4. Zum Schluss die Butter und 2 EL Parmesan untermengen und abschmecken. Mit dem restlichen Käse bestreut servieren.

Zeit: ca. 45 Min.
Nährwerte pro Portion: ca. 402 kcal / 11 g EW / 15 g F / 54 g KH

Rezept & Foto: BVEO / www.deutsches-obst-und-gemuese.de

Gurkenröllchen mit Feta auf Tomatengemüse BVEO

Gurkenröllchen mit Feta auf Tomatengemüse

Sie sind erfrischend, gesund und kalorienarm und belegen nach Tomaten, Möhren und Zwiebeln den vierten Platz der beliebtesten Gemüsesorten in Deutschland: heimische Gurken. Besonders junge Menschen greifen im Supermarkt häufig zum grünen Gemüse. Die grünen Fitmacher, die zu 96 Prozent aus Wasser bestehen, punkten auch mit ihrem Anteil an den Mineralien Phosphor, Eisen, Kalium und Calcium. Außerdem sind in Gurken die Vitamine A, B1 und C vorhanden. Direkt unter ihrer Schale verbergen sich diese wichtigen Nährstoffe. Daher sollten Gurken gründlich mit warmen Wasser abgewaschen, aber nicht geschält werden.

Gurkenpflanzen lieben die Wärme. In der Hauptsaison, zwischen Mai und Anfang September, gedeihen sie auf den heimischen Feldern. In der Nebensaison, von März bis April und von Oktober bis November, werden sie in Gewächshäusern angebaut. Beim Einkauf erkennt man frische Gurken an ihrer Festigkeit. Besonders weiche Enden deuten darauf hin, dass das Gemüse überreif ist. Bei der Lagerung mögen es Gurken lieber kühl, aber nicht kalt. Daher sollten sie besser nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden.

In der Küche ist die Gurke längst mehr als eine Salatbeilage. Probiert es doch einmal aus!

Rezept: Gurkenröllchen mit Feta auf Tomatengemüse

Zutaten für 4 Personen:
  • 1 große Salatgurke
  • Salz
  • 150 g Feta
  • 150 g Ricotta
  • 1 EL frisch geschnittener Schnittlauch
  • 5 EL Olivenöl
  • 1-2 TL Zitronensaft
  • Piment d´Espelette
  • 6 Tomaten
  • 150 g Artischockenböden, eingelegt
  • 1 rote Zwiebel
  • Pfeffer, aus der Mühle
  • 2 Stängel Basilikum
Zubereitung:
  1. Die Gurke schälen und mit einem Sparschäler längs in dünne, lange Streifen schneiden. Die Kerne übrig lassen. Die Streifen salzen und ca. 10 Min. in Wasser ziehen lassen. Anschließend trocken tupfen und pro Portion etwa 8 Scheiben überlappend auf Frischhaltefolie nebeneinander legen. Den Feta mit einer Gabel fein zerdrücken, mit dem Ricotta, dem Schnittlauch, 1 EL Olivenöl und Zitronensaft vermengen. Mit Salz und Piment d´Espelette abschmecken. Die Masse jeweils auf den unteren Teil der Gurkenstreifen setzen und einrollen. Mindestens 1 Std. kalt stellen.
  2. Die Tomaten überbrühen, abschrecken, häuten, vierteln, entkernen und klein würfeln. Die Artischockenböden ebenfalls klein würfeln. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Mit den Artischocken, Tomaten, Essig und 2 EL Öl vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Basilikum in feine Streifen schneiden. Das Tomatengemüse auf Tellern anrichten. Die Röllchen dritteln und auf dem Tomatengemüse platzieren. Mit Piment d´Espelette und Basilikum bestreuen und mit dem übrigen Öl beträufelt servieren.

Zeit: ca. 45 Min.
Pro Portion: ca. 314 kcal. / 11 g EW / 27g F / 7 g KH

Rezept & Foto: BVEO / www.deutsches-obst-und-gemuese.de

Zwetschgen-Roulade auf Carpaccio von Pflaumen BVEO

Zwetschgen-Roulade auf Carpaccio von Pflaumen

Sie heißen auch Quetsch oder Prumm, sorgen bis in den Oktober für fruchtigen Genuss und beugen sogar Stress vor: Zwetschgen und Pflaumen. Die runden oder ovalen Früchte haben es in sich. Mit ihren vielen wichtigen Inhaltsstoffen wie Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen und Ballaststoffen sind Zwetschgen und Pflaumen der perfekte Begleiter für eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Auch als Snack für Zwischendurch eignen sie sich hervorragend. Denn neben den Provitaminen A, C und E stecken verschiedene Vitamine der Gruppe B in den kleinen Powerfrüchten. Diese sind besonders wichtig für das Nervensystem und beugen Stress vor. Hinzu kommt, dass sie mit gerade einmal rund 50 Kalorien pro 100 Gramm auch noch gut für die Figur sind.

Und lecker sind sie natürlich auch, wie das Rezept für die „Zwetschgen-Roulade auf Carpaccio von Pflaumen“ beweist. Probiert es doch einmal aus!

Rezept: Zwetschgen-Roulade auf Carpaccio von Pflaumen (für 3 Personen)

Zutaten:

Zwetschgen-Roulade: 300 g Weizenmehl / 200 g Dinkelmehl / 20 g Hefe / ¼ l Milch / 2 EL Vanillezucker / 100 g Zucker / 80 g Butter / 1 Ei / ½ TL Meersalz / 450 g Zwetschgenmarmelade zum Füllen / 100 g Butter, flüssig zum Bestreichen

Carpaccio von Pflaumen: 3 Pflaumen / 50 ml Wasser / 50 ml Zucker / 20 ml Zwetschgenwasser / 10 ml Zitronensaft

Zubereitung:

  1. Das Mehl sieben, eine Mulde in das Mehl drücken und die Hefe hineinbröseln sowie mit 20 g Zucker und einem Teil der lauwarmen Milch auflösen. Die Schüssel mit einem Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort mindestens 20 Min. gehen lassen. Zum Vorteig die restliche Milch rühren und einen glatten Teig herstellen. Alle weiteren Zutaten mit der Masse glatt rühren. Nochmals an einem warmen Ort 30 Min. stehen lassen.
  2. Den Hefeteig wieder zusammenkneten und eine Platte von 30×50 cm ausrollen. Dick mit der Marmelade bestreichen und zusammenrollen. Die Teigrolle im Ganzen in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform legen. Nochmals 40 Min., abgedeckt an einem warmen Ort ruhen lassen, bis die Rolle nochmals gegangen ist. Den Ofen in der Zwischenzeit auf 175 Grad Umluft aufheizen. Der Kuchen wird ca. 40 Min. gebacken und nach 20 Min. Backzeit sowie nach dem Backen für mehr Saftigkeit mit flüssiger Butter bestrichen. Nach dem Abkühlen wird die Rolle aufgeschnitten.
  3. Für das Carpaccio die gewaschenen Pflaumen mittig halbieren und den Stein entfernen. In 2-3 mm dicke Scheiben schneiden und auf einem Teller anrichten. Für den Läuterzucker 50 ml Wasser mit 50 ml Zucker in einem Topf aufkochen, immer gut durchrühren, bis der Zucker geschmolzen ist. Mit allen weiteren Zutaten vermengen und die Pflaumen damit bepinseln. Eine oder zwei Scheiben der Roulade mittig auf dem Carpaccio platzieren.

Zubereitungszeit: 30 Min. / Gehzeit: 1,5 Std.

Rezept & Foto: BVEO / www.deutsches-obst-und-gemuese.de

Feldsalat mit Petersiliendressing, gebackenen Champignons und Kartoffel-Chips BVEO

Feldsalat mit Petersiliendressing, gebackenen Champignons und Kartoffel-Chips

Klein, aber fein: 5 Dinge, die Feldsalat-Fans über ihren grünen Favoriten wissen sollten

Rapunzel, Rapunzel

Der Feldsalat hat viele Namen. So wird er vielerorts auch als Ackersalat oder Rapunzel bezeichnet. Einige Regionen Deutschlands haben jedoch noch liebevollere Namen für ihn gefunden. So wird der Salat in der Eifel oder im Saarland Mäuseöhrchen genannt, in Unterfranken Hasenöhrchen, in Nordhessen Nüsschen oder in Baden – besonders schön – Sonnenwirbel.

Auf die Verwandtschaft

Der Name ist das eine. Noch interessanter ist aber die Frage nach seiner Herkunft: Botanisch gesehen gehört Feldsalat zur Familie der Baldriangewächse. Die darin enthaltenen ätherischen Baldrian-Öle verleihen dem knackigen Grün sein typisch nussiges Aroma. Während er auf die Geschmacksnerven besonders anregend wirkt, hat Feldsalat auf das Nervensystem dadurch einen beruhigenden Einfluss. Denn Baldrian hilft bekanntermaßen gegen Schlafstörungen und Nervosität.

Feldsalat-Hochburg im Westen

Mit fast 40 Prozent der Ackerfläche ist Rheinland-Pfalz die Hochburg des Feldsalat-Anbaus in Deutschland, gefolgt von Baden-Württemberg (30 Prozent) und Niedersachsen (19 Prozent). Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 2.417 Hektar des grünen Blattgemüses angebaut. Damit gehört der Feldsalat unter den Salaten zur zweitwichtigsten Kultur im Freilandanbau (18 Prozent) – nur knapp hinter dem Eisbergsalat, der mit 27 Prozent den ersten Platz belegt. (Quelle: AMI (Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH, 2016)

Winterlicher Vitaminlieferant

Zwar belegt der Feldsalat im deutschen Salatanbau „nur“ den zweiten Platz. Geht es jedoch um die Inhaltsstoffe, lässt er sich nichts vormachen. Reich an Provitamin A und Vitamin C, ist er die gesündeste aller Salatarten und damit das perfekte Gemüse, um gesund und fit durch den Winter zu kommen. Außerdem versorgt er dank seinem hohen Eisen- und Folsäuregehalt insbesondere Schwangere mit lebenswichtigen Nährstoffen.

Der perfekte Begleiter

Feldsalat ist das ganze Jahr über im Handel verfügbar. Hochsaison hat er jedoch im September und Oktober sowie im Januar und Februar. Das macht ihn besonders in der kalten Jahreszeit zum perfekten Begleiter für ein herzhaftes Wintermenü – zum Beispiel in Kombination mit gebackenen Champignons und selbstgemachten Kartoffelchips, verfeinert mit einem Petersiliendressing (siehe Rezept). Dieses Gericht ist einfach und gesund zugleich und rundet so jedes winterliche Gericht wunderbar ab.

Quelle: BVEO / www.deutsches-obst-und-gemuese.de

Rezept: Feldsalat mit Petersiliendressing, gebackenen Champignons und Kartoffel-Chips

Für 4 Personen

Zutaten für den Salat:

  • 300 g Feldsalat
  • 50 g Kürbiskerne
  • 100 g Champignons
  • 20 g Mehl
  • 50 g Paniermehl
  • 1 Ei
  • 2 Prisen Meersalz
  • 150 ml Rapsöl

Zutaten für das Petersilienwurzeldressing (Grundmasse für das Feldsalatdressing):

  • 100 g Petersilienwurzel
  • 20 g Schalotten
  • 10 g Butter
  • 40 ml Weißwein
  • 50 ml Milch

Zutaten für das Feldsalatdressing:

  • 3 g Dijonse
  • 25 ml weißer Balsamic
  • 30 ml Petersilienwurzelgrundmasse (siehe oben)
  • 5 g Waldhonig

Zutaten für die Kartoffelchips:

  • 1 Kartoffel
  • 3 Prisen Meersalz
  • 200 ml neutrales Öl (z.B. Rapsöl, raffiniertes Sonnenblumenöl o.ä.)

Zubereitung:

  1. Den Feldsalat waschen und trockenschleudern.
  2. Die Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Öl bei mittlerer bis starker Hitze rösten.
  3. Die Champignons sauber bürsten und leicht mit Mehl bedecken. Überschüssiges Mehl abklopfen. Anschließend das Ei verquirlen, die Champignons durch das Ei ziehen und danach mit dem Paniermehl panieren. Das Öl auf 160 °C erhitzen und die panierten Champignons etwa 1 Min. darin ausbacken. Auf ein Küchentuch geben, salzen.
  4. Die Schalotten schälen und in feine Streifen schneiden. Die Petersilienwurzel schälen und in dünne Scheiben scheiden. Beides in Butter bei milder Hitze andünsten. Mit Weißwein ablöschen und bei kleiner Hitze garen.
  5. Die Milch zugeben und einmal leicht aufkochen. Dann das Ganze pürieren. Die Masse durch ein feines Sieb passieren.
  6. Den Senf mit dem weißen Balsamico vermengen, leicht erhitzen und den Honig dazugeben. Mit Meersalz abschmecken. Jetzt die Petersilienwurzelgrundmasse dazugeben und gut vermengen.
  7. Die Kartoffel schälen und mit einem Sparschäler in dünne Scheiben schneiden. Dann mit gesalzenem, kochenden Wasser übergießen, auf einem Küchenpapier trocken legen und bei 160 °C in Fett ausbacken. Auch die Chips auf ein Küchenpapier geben und salzen. Je nach Geschmack können die Chips unterschiedlich gewürzt werden, etwa mit Currypulver, Paprikapulver, Pfeffer aus der Mühle.
  8. Den Salat mit dem Dressing marinieren und mittig anrichten. Die gebackenen Champignons an den Rand des Tellers geben und mit den gerösteten Kürbiskernen garnieren. Kartoffelchips zur Deko auf den Salat geben.

Zeit: ca. 35 Min.
Rezept & Foto: BVEO / www.deutsches-obst-und-gemuese.de

Apfel-Curry-Suppe BVEO

Apfel-Curry-Suppe

Längst haben wir den Apfel zu unserem Lieblingsobst erklärt. Mehr als 20 Kilogramm verzehrt jeder von uns davon durchschnittlich im Jahr. Kein Wunder, schließlich schmeckt die runde Frucht nicht nur “to go” aus der Hand, sondern macht auch in warmen Speisen eine gute Figur.

Apfel-Curry-Suppe

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 Zwiebel
  • 1 großes Bund Suppengemüse
  • 2 EL Rapsöl
  • 1,5 EL Currypulver
  • 1 TL gem. Kurkuma
  • 1 gehäufter EL Mehl
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 l Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Lorbeerblatt
  • 4 Stiele Thymian
  • 1 Rosmarinzweig
  • 500 g säuerliche Äpfel (z. B. Boskoop oder Braeburn)
  • 3 EL Apfelkraut oder -gelee
  • 1 EL Zitronensaft
  • 150 g saure Sahne

Zubereitung:

  1. Zwiebel schälen, Suppengemüse putzen bzw. schälen, alles würfeln. Im heißen Öl etwa 8 Min. zugedeckt bei schwacher Hitze andünsten. 1 EL Curry, Kurkuma und Mehl mischen, Gemüse damit bestäuben. Tomatenmark zufügen und unter Rühren 1 Min. anschwitzen. Mit der heißen Brühe ablöschen, mit Salz und Pfeffer würzen und aufkochen.
  2. Lorbeer, Thymian und Rosmarin mit Küchengarn zusammenbinden und zufügen, Suppe 20 Min. garen. Einen Apfel halbieren, eine Hälfte abgedeckt beiseite stellen. Übrige Äpfel schälen, entkernen und grob würfeln. Zur Suppe geben und weitere 10-15 Min. garen. Kräutersträußchen entfernen.
  3. Suppe fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und Apfelkraut oder -gelee abschmecken. Übrige Apfelhälfte waschen, entkernen, raspeln oder hobeln und mit Zitronensaft mischen. Suppe in Tassen oder Teller füllen, je einen Klecks saure Sahne und etwas Apfelraspel darauf verteilen, leicht mit übrigem Curry bestäuben.

Zeit: ca. 60 Min.
Rezept & Foto: BVEO

Schwarzwurzel-Möhren-Curry BVEO

Schwarzwurzel-Möhren-Curry

Ursprünglich auch Indien stammend, sind Curry-Rezepte auch in der thailändischen und englischen Küche beliebt. Und bei uns kommen die vielseitigen Eintopfgerichte immer häufiger auf den Tisch. Kein Wunder: In den Topf kommt, was schmeckt. Und die würzigen Saucen glänzen zum Beispiel mit Chili, Kurkuma, Koriander, Ingwer Zimt oder Nelken.

Schwarzwurzel-Möhren-Curry

Zutaten für 4 Personen:

  • 250 g Hirse
  • 2 große Möhren, geschält
  • ½ Knolle Sellerie, geschält
  • ½ saurer Apfel (z.B. Boskop), entkernt
  • 1 Zitrone
  • 500 g Schwarzwurzeln
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel, geschält und fein gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, geschält und fein gehackt
  • 1cm Ingwer, geschält und fein gehackt
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 kleine rote Chili, geputzt, entkernt und fein gehackt (Menge nach Geschmack)
  • ½-1 TL schwarzer Kümmel
  • 2 TL Curry
  • 1½ TL Salz
  • 4 Datteln ohne Kern, gehackt
  • 300-400 ml Hafermilch
  • Salz und Pfeffer zum Abschmecken
  • ½ Bund Koriander, geputzt

Zubereitung:

  1. Hirse nach Packungsanleitung kochen. Währenddessen Möhren, Sellerie und Apfel in sehr feine Scheiben schneiden. Schale der Zitrone abreiben und Zitrone pressen. Zitronenschale beiseite stellen und die Hälfte des Safts in eine Schüssel mit Wasser geben.
  2. Schwarzwurzeln in der Spüle unter laufendem Wasser (am besten mit Einweghandschuhen) waschen und danach in das Zitronenwasser geben. Nach dem Schälen schräg in etwa 0,5 cm feine Scheiben schneiden und wieder zurück in das Zitronenwasser geben.
  3. Olivenöl in einem großen Topf oder Wok erhitzen und Zwiebel, Knoblauchzehe, Ingwer, Lorbeerblätter und Chili etwa 5 Min. darin anbraten. Schwarzen Kümmel, Curry, Zitronenschale und Salz dazugeben und weitere 3 Min. anbraten, bis es duftet.
  4. Danach die Schwarzwurzeln aus dem Wasser holen, trocken tupfen und zusammen mit Möhren, Sellerie, Apfel und Datteln etwa 8 Min. bei mittlerer Hitze anbraten. Evtl. etwas Öl dazugeben. Mit Hafermilch ablöschen. Bei reduzierter Temperatur etwa 15–20 Min. mit geschlossenem Deckel einkochen, sodass eine cremige Sauce entsteht und das Gemüse bissfest gegart ist. Mit Salz, Pfeffer und evtl. etwas von dem restlichen Zitronensaft abschmecken.
  5. Hirse auf Schalen verteilen und das Schwarzwurzel-Möhren-Curry darauf geben. Mit Koriander bestreuen und genießen.


Foto & Rezept: BVEO / www.deutsches-obst-und-gemuese.de mit Ariane Bille.

Süße Pizza mit Erdbeeren und Erdbeereis

Süße Pizza mit Erdbeeren und Erdbeereis

Erdbeeren werden auch als „Königinnen des Gartens” bezeichnet – und das zu Recht. Die aromatischen Früchte gehören neben Äpfeln zu unseren beliebtesten Obstsorten. Dies liegt zum einen an ihrer angenehmen Süße und zum anderen an ihren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Die kleinen Hingucker punkten zudem durch eine geringe Kalorienanzahl und einen hohen Vitamin-C-Gehalt. Mit 65 Milligramm pro 100 Gramm Erdbeeren liegt dieser weit über dem von Zitronen und Orangen. Und egal ob pur, auf dem Kuchen, als Eis oder im Salat – Erdbeeren machen immer eine gute Figur.

Süße Pizza mit Erdbeeren und Erdbeereis (für 8 Personen)

Zutaten für den Belag:

  • 500 g Erdbeeren
  • 2-3 EL Puderzucke
  • 1 TL Zitronensaft
  • 150 g Himbeeren
  • 200 g Mascarpon
  • 1 Eigel
  • 2-3 EL Sahne
  • 2 TL Zucke
  • 24 Marshmallows, ca. 150 
  • Minze, zum Garnieren
  • Puderzucker

Zutaten für den Teig:

  • 10 g frische Hefe
  • 1 TL Zucker 
  • 250 g Mehl
  • 50 g Hartweitengrieß
  • 1 TL Salz
  • Mehl, zum Arbeiten
  • 2 EL Olivenöl


Zutaten für das Eis:

  • 150 g Erdbeeren
  • 40 g Puderzucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 60 g Joghurt
  • 125 ml Sahne

Zubereitung:

  1. Für den Teig die Hefe mit dem Zucker, 2-3 EL Mehl und ca. 125 ml lauwarmem Wasser verrühren. Etwa 15 Min. quellen lassen. Übriges Mehl mit Grieß und Salz mischen. Das Hefewasser zugießen und alles zu einem glatten geschmeidigen Teig verkneten. Falls nötig noch Mehl oder Wasser ergänzen. Abgedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Std. ruhen lassen.
  2. Für das Eis die Erdbeeren waschen, putzen und mit Zucker, Vanillezucker und Zitronensaft pürieren. Den Joghurt unterrühren. Die Sahne steif schlagen. Die Erdbeercreme mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Anschließend in der Eismaschine ca. 30 Min. cremig gefrieren lassen oder im Tiefkühler mindestens 4 Std. frieren lassen, dabei anfangs alle ca. 30 Min. kräftig durchrühren, damit sich keine zu großen Kristalle bilden.
  3. Für den Pizzabelag die Erdbeeren waschen und putzen. 350 g in Scheiben schneiden (oder kleine Beeren ganz belassen). Übrige Beeren mit dem Puderzucker und Zitronensaft fein pürieren und durch ein Sieb streichen. Die Himbeeren verlesen und nur wenn nötig abbrausen und trocken tupfen. Den Mascarpone mit dem Eigelb, Sahne und Zucker glatt rühren.
  4. Den Backofen mit zwei eingeschobenen Backblechen auf 220 °C Umluft vorheizen. Den Teig vierteln und jeweils zu runden Fladen à ca. 20 cm Durchmesser formen, dabei den Rand etwas dicker belassen. Mit dem Öl bestreichen und je zwei Pizzen auf einen Bogen Backpapier geben. Im Ofen ca. 10 Min. vorbacken.
  5. Die Pizzen herausnehmen und die Mascarponecreme, Erdbeerscheiben, Himbeeren und Marshmallows darauf verteilen. Etwa 10 Min. fertig backen. Die fertigen Pizzen aus dem Ofen nehmen. Jeweils 1 Kugel Erdbeereis darauf setzen, mit der Erdbeersauce beträufeln und mit Minze garnieren. Mit Puderzucker bestauben und servieren.

Zeit: ca. 90 Min.
Rezept & Foto: BVEO / www.deutsches-obst-und-gemuese.de

Gemischter Salat

Gemischter Salat mit Radieschen, Petersilie und Käse

Ob zum Mitnehmen ins Büro, als leichte Mahlzeit für den Feierabend oder als Star auf dem Party-Büfett: Salate schmecken einfach zu jeder Gelegenheit.

Rezept: Gemischter Salat mit Radieschen, Petersilie und Käse

Zutaten für 4 Personen:

  • 200 g Radieschen
  • ½ Bataviasalat
  • 400 g grüne Bohnen
  • Salz
  • 200 g Couscous
  • 1 Zitrone, Saft
  • 4 EL Olivenöl
  • ½ TL scharfes Paprikapulver
  • Pfeffer, aus der Mühle
  • Zucker
  • 150 g Hirtenkäse
  • 2 Stängel Petersilie

Zubereitung:

  1. Die Bohnen waschen, putzen und in kochendem Salzwasser ca. 8 Min. bissfest garen. Abgießen, kalt abschrecken und abtropfen lassen. Den Couscous mit ca. 250 ml kochendem Salzwasser übergießen und ca. 10 Min. ausquellen lassen. Mit einer Gabel auflockern.
  2. Die Radieschen waschen, putzen und in feine Scheiben schneiden oder hobeln. Den Salat waschen und trocken schleudern. Den Zitronensaft mit dem Öl, Paprikapulver, Salz, Pfeffer und Zucker verrühren und abschmecken.
  3. Den Hirtenkäse zerkrümeln und mit den Bohnen, dem Couscous, den Radieschen sowie dem Dressing vermengen. Auf dem Batavia anrichten und servieren.

Zeit: ca. 25 Min.
Pro Portion: ca. 150 kcal, 4 g EW, 8 g F, 14 g KH

Rezept & Foto: BVEO