Category : Genießen

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One-Pot-Pasta mit Auberginenragout

Für 2 Personen

1 Aubergine (ca. 300 g)

2 Frühlingszwiebeln

2 Knoblauchzehen

1 Stück frischer Ingwer (ca. 2 cm)

3 EL neutrales Öl

1 TL grüne Currypaste

200 g Tagliatelle (oder andere Bandnudeln)

Salz

4 Stängel Koriandergrün

1⁄2 Limette

1. Die Aubergine waschen, putzen und in kleine Würfel schneiden. Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen und mit dem Grün in feine Ringe schneiden. Ca. 1 EL Grün beiseitelegen. Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken.

2. Das Öl in einem Topf erhitzen und die Auberginenwürfel darin unter Rühren bei mittlerer Hitze anbraten, bis sie etwas Farbe bekommen. Frühlingszwiebeln, Knoblauch und Ingwer ein paar Min. mitdünsten. Die Currypaste unterrühren und kurz anrösten.

3. Die Tagliatelle und 650 ml kaltes Wasser zugeben und alles erhitzen. Die Pasta salzen und offen bei mittlerer bis großer Hitze bissfest garen – One-Pot-Pasta braucht ca. 4 Min. länger, als auf der Packung angegeben ist. Dabei immer wieder umrühren und bei Bedarf noch etwas mehr Wasser zugeben.

4. Inzwischen den Koriander waschen und trocken schütteln. Die Blättchen abzupfen und fein hacken. Die Limettenhälfte auspressen. Die Pasta mit Limettensaft und Salz abschmecken und mit dem Koriander und den übrigen Frühlingszwiebelringen bestreut servieren.

Zeit: ca. 35 Min.

Pro Portion: 480 kcal, 15 g E, 15 g F, 80 g KH

Entnommen aus vegetarisch fit Ausgabe 6/2019

GU Asset ID: 1066218

Indische Kartoffelbratlinge

Für 4 Portionen

500 g vorwiegend festkochende

Kartoffeln

1 rote Zwiebel

2 grüne Chilischoten

3 EL Öl

1 TL Currypulver

1 TL schwarze Senfsaat

100 g TK-Erbsen

1 Stück Ingwer (2 cm lang)

4 EL Maismehl

Saft von ½ Zitrone

Salz

1. Die Kartoffeln gründlich waschen und knapp mit Wasser bedeckt je nach Größe 20–25 Min. kochen, bis sie sich leicht einstechen lassen.

2. Inzwischen die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Chilischoten waschen, halbieren, weiße Trennwände und Kerne entfernen und fein hacken. Zwiebel in 1 EL Öl in ca. 5 Min. glasig andünsten. Chili, Currypulver und Senfsaat dazugeben und kurz mitbraten. Die Erbsen dazugeben. Den Ingwer schälen und fein dazureiben. Alles weitere 5 Min. unter Rühren dünsten, dann abkühlen lassen.

3. Die Kartoffeln abgießen, kurz abkühlen lassen, dann pellen und noch warm durch eine Kartoffelpresse drücken. 2 EL Maismehl, Zitronensaft, Zwiebel-Erbsen-Mischung und 1 TL Salz dazugeben und alles zu einer glatten Masse verkneten. Die Masse zu ca. 16 golfballgroßen Kugeln rollen, zu Bratlingen flach drücken und im übrigen Maismehl wenden.

4. Übriges Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Die Bratlinge darin in 2 Portionen pro Seite ca. 5 Min. braten. Dazu schmeckt Mango-Chutney.

Entnommen aus vegetarisch fit Ausgabe 6/2019

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Overnight Oats mit Haselnüssen, Birnen und Brombeeren

Zutaten für 2 Portionen:

Für die Overnight Oats:

· 50 g kernige Haferflocken
· 50 g zarte Haferflocken
· 50 g gemahlene Haselnüsse

· 200 g Joghurt
· 100 ml Milch
· 1-2 EL Ahornsirup

Am nächsten Tag:

· 2 kleine Birnen
· 1/2 Zitrone
· 150 g Brombeeren
· 1 Handvoll ganze Haselnüsse

Zubereitung

Am Vorabend alle Zutaten für die Overnight Oats in ein verschließbares Gefäß füllen und über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.

Am nächsten Tag die Haselnüsse bei mittlerer Hitze ohne Fett in einer Pfanne anrösten, bis sie anfangen gut zu duften. Anschließend grob hacken. Die Birnen entkernen, raspeln und mit dem Zitronensaft mischen. Unter die Overnight Oats mischen und mit den Brombeeren sowie den gehackten Haselnüssen servieren. Nach Geschmack kann man noch etwas mehr Ahornsirup zum Süßen darüber gießen.

Foto und Rezept: BVEO https://deutsches-obst-und-gemuese.de/

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Kürbis-Kräuter-Salat

Wenn’s draußen kalt und ungemütlich wird, sind sonnige Farben und duftige Aromen die optimalen Stimmungsaufheller! So auch der Kürbis-Kräuter-Salat.

Zutaten für vier Personen:

· 1 kleiner Butternutkürbis (ca. 800 g) · 400 g Bulgur · 50 g Kürbiskerne · 1 Bd. glatte Petersilie · 1 Bd. Koriander · 1 Bd. Minze · 1 Granatapfel (oder nach Geschmack auch mehr) · 3 EL Olivenöl (+ 10 EL für das Dressing) · 4 EL weißer Balsamessig · 2 EL flüssiger Honig oder Agavendicksaft · 1 TL klein gestoßene Chiliflocken · Salz, Pfeffer · je nach Geschmack Blauschimmel-Käsebrösel für ein würziges Aroma

Zubereitung:

Den Butternut-Kürbis mit einem Sparschäler schälen und die Kerne entfernen. Danach in kleine Würfel schneiden. Bulgur in einem Sieb abspülen und zur Seite stellen. Den Kürbis bei mittlerer Hitze und mit 3 EL Olivenöl in einer Pfanne anbraten, dann etwa 100 ml Wasser dazugeben, Deckel drauf und weitere 5-6 Minuten dünsten. Den vorbereiteten Bulgur und ca. 700 ml Wasser zum Kürbis geben. Das Ganze bei geschlossenem Deckel und mittlerer Hitze so lange dünsten, bis die Flüssigkeit aufgenommen und der Bulgur gar ist. Gegebenenfalls Wasser nachgießen. Danach in eine Schüssel umfüllen.

Die Kräuter waschen, trocken schütteln, Blätter von den Stängeln zupfen und hacken. Dann in den Salat geben und untermischen. Kürbiskerne ohne Fett anrösten und in den Kürbis-Kräuter-Salat mischen. Dann die Granatapfelkerne dazugeben (ein paar als Deko zurückbehalten) Aus Balsamessig, Olivenöl, Honig (oder Agavendicksaft), Chili das Dressing anrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zum Salat geben.

Wer es würziger mag, kann zerbröselten Blauschimmelkäse in den Salat geben. Dann den Kürbis-Kräuter-Salat anrichten und für’s Auge noch ein paar Granatapfelkerne darüber streuen. Fertig!

Foto und Rezept: BVEO https://deutsches-obst-und-gemuese.de/

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Gnocchi mit Kirschtomaten

Für 4 Portionen

1 kg mehligkochende Kartoffeln

ca. 250 g Mehl Salz

1 Knoblauchzehe

500 g Kirschtomaten

5 Stängel Salbei

30 g Haselnusskerne

75 g Butter

Pfeffer

50 g geriebenen Parmesan

1. Die Kartoffeln gründlich waschen, in einem Topf knapp mit Wasser bedecken und 20–25 Min. garen. Die Kartoffeln abgießen, etwas abkühlen lassen, pellen und noch warm durch eine Kartoffelpresse drücken. Nach und nach Mehl und 1 TL Salz dazugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Ist der Teig klebrig, noch Mehl unterkneten.

2. Reichlich Salzwasser aufkochen. Inzwischen den Teig portionsweise auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu Rollen von ca. 1 cm Durchmesser rollen und in 1–2 cm breite Stücke schneiden. Mit einer Gabel Rillen in die Gnocchi drücken. Hitze reduzieren, sodass das Kochwasser nur noch siedet. Die Gnocchi portionsweise ins Wasser geben und 3–4 Min. garen, bis sie an die Oberfläche steigen. Mit einer Schaumkelle herausheben und abtropfen lassen.

3. Den Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden. Die Tomaten waschen, trocken reiben und halbieren. Den Salbei waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen. Die Nüsse grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett anrösten, bis sie duften, dann herausnehmen. Die Butter in der Pfanne zerlassen. Den Salbei und den Knoblauch darin andünsten. Die Tomaten dazugeben und unter Wenden kurz schmoren. Die Gnocchi dazugeben und unter Schwenken der Pfanne ca. 5 Minuten in der Butter braten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Gnocchi mit Nüssen und Parmesan bestreut anrichten.

Entnommen aus vegetarisch fit Ausgabe 6/2019

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Apfel-Möhren-Porridge aus dem Ofen

Geweckt vom Duft süßer Äpfel mit Zimt kann der Tag kaum besser beginnen.

Zutaten für 4 Personen:

· 4 Möhren
· 3 Äpfel
· 1 Bio-Zitrone
· etwas Fett für die Form
· 250 g kernige Haferflocken

· 1 Prise Meersalz
· 1⁄2 TL Ceylon-Zimt
· 150 g Apfelmark, ungesüßt

· 2 Eier
· 250 ml Hafermilch
· 80 g Walnusskerne
· 100 g Sonnenblumenkerne

· 35 g Apfelkraut
· 4 EL Joghurt

Zubereitung:

Backofen auf 180°C vorheizen. Möhren und und Äpfel schälen, Grün bzw. Kerngehäuse entfernen und das Fruchtfleisch raspeln. Zitrone heiß waschen, trocken reiben und die Schale abreiben. Eine etwa 25cm Durchmesser große ofenfeste Form einfetten. Haferflocken, Salz und Zimt hineingeben und mit Möhren-Apfelraspeln, abgeriebener Zitronenschale und Apfelmark vermischen. Eier und Hafermilch verquirlen und mit der Hafermischung vermengen. Walnusskerne grob hacken, mit Sonnenblumenkernen und Apfelkraut vermischen und als Topping auf das Apfel-Möhren-Porridge geben.

Im Ofen auf mittlerer Schiene etwa 35–40 Min. backen, bis die Masse gestockt ist und das Topping eine goldbraune Farbe angenommen hat. Evtl. mit etwas Alufolie abdecken, falls das Topping zu schnell dunkel wird. Aus dem Ofen nehmen und mit einem Klecks Joghurt genießen.

Tipp: Ein Schuss Hafermilch schmeckt wunderbar dazu!

Foto und Rezept: BVEO https://deutsches-obst-und-gemuese.de/

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Winterrettich-Suppe

Wenn es draußen wieder kälter wird, ist Suppenzeit! Toll, dass der Winterrettich genau dann Saison hat, wenn man ihn braucht.

Zutaten für vier Personen

  • 1 Bio Zitrone
  • 1 Zwiebel
  • 600 g Schwarzer Rettich
  • 600 g Kartoffeln
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Lorbeerblatt
  • 100 ml Weißwein
  • 1 ½ TL Meersalz
  • ½ Bund Schnittlauch
  • 200 g Sahne
  • 1 EL Honig
  • Pfeffer
  • 200 g Gemüsechips
  • 50 g Crème fraîche

Zubereitung

  • Zitrone waschen, trockenreiben und ¼ der Schale abreiben.
  • Zwiebel schälen und hacken. Rettich und Kartoffeln schälen und würfeln. Öl in einem Topf erhitzen und das Lorbeerblatt mit den Zwiebeln anschwitzen. Danach Rettich und Kartoffeln dazugeben und etwa 5 Min. andünsten.
  • Mit Wein ablöschen. Nach 3 Min. 600 ml Wasser, Salz und Zitronenschale dazugeben. Bei verschlossenem Deckel etwa 25–30 Min. köcheln, bis das Gemüse gar ist.
  • Schnittlauch putzen und in feine Röllchen schneiden.
  • Lorbeerblatt aus dem Topf entfernen. Gemüse mit einem Pürierstab fein pürieren und nach und nach die Sahne hinzufügen. Bei Bedarf noch etwas Flüssigkeit hinzufügen und mit Salz, Pfeffer, Honig und einem Spritzer Zitronensaft abschmecken.
  • Auf dem Teller verteilen und jeweils 1 TL Crème fraîche in die Suppe geben. Mit Schnittlauch und Gemüsechips bestreuen und einem Spritzer Olivenöl genießen.

Tipp: Dazu passt ein knackiges Baguette.

Foto und Rezept: BVEO https://deutsches-obst-und-gemuese.de/

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Grüne Gazpacho mit Staudensellerie

Sellerie ist das Trendgemüse 2019 und wahrlich in aller Munde. Wir präsentieren ein leckeres Gazpacho Rezept mit Sellerie, Gurke und Paprika.

Zutaten für 2 Portionen:

Für die Gazpacho:

· 4 Stangen Sellerie
· 4 Frühlingszwiebeln
· 1 Salatgurke
· 1 gelbe Paprika
· 100 g Weißbrot
· 350 ml gekühltes Wasser

· Pfeffer, Salz

Außerdem:

· 75 g Sonnenblumenkerne

· Olivenöl

Zubereitungszeit: etwa 15 Min.

Zubereitung:

  • Das Weißbrot toasten und in Stücke schneiden.
  • Das Gemüse ebenfalls in Stücke schneiden.
  • Alles zusammen mit dem Wasser in einen Blender geben und sehr gründlich mixen. Alternativ kann man natürlich auch einen Pürierstab benutzen. Zum Schluss mit Pfeffer und Salz abschmecken.
  • Die Sonnenblumenkerne bei mittlerer Hitze ohne Fett in einer Pfanne anrösten, bis sie leicht gebräunt sind.
  • Zum Servieren die Kerne und einen guten Schuss Olivenöl auf die Gazpacho geben.

Foto und Rezept: BVEO https://deutsches-obst-und-gemuese.de/

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Quesadillas mit Spinatfüllung und Tomatensalsa

Quesadillas mit Spinatfüllung und Tomatensalsa bringen lateinamerikanische Rhytmen auf dem Teller. Spinat macht nicht nur Seemänner stark – er schmeckt auch so!

Zutaten für 2 Personen:

Für die Quesadillas:

  • 100 g (Baby-)Spinat
  • 4 Tortillas
  • 150 g Saure Sahne
  • 2 Mozzarellas
  • Pfeffer, Salz
  • Olivenöl

Für die Salsa:

  • 200 g Tomaten
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1/2 Limette
  • 2 EL Olivenöl
  • Pfeffer, Salz

 

Zubereitung:

1.) Alle Tortillas von einer Seite mit der Sauren Sahne bestreichen. Den Mozzarella in Stücke zupfen und zwei der Wraps damit belegen. Dann den gewaschenen Spinat darauf verteilen, pfeffern und salzen. (Babyspinat kann einfach so benutzt werden, aber normale Spinatblätter sollten vorher in Stücke geschnitten werden.) Zum Schluss die beiden übrigen Tortillas mit der bestrichenen Seite nach unten auf die belegten Wraps legen.

2.) Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und eine Quesadilla hineinlegen. Bei mittlerer Hitze für etwa 5 Minuten braten, bzw. so lange, bis sie goldbraun und knusprig ist. Mit einem Pfannenwender umdrehen und auch die andere Seite braten. Anschließend noch einen Schuss Öl in die Pfanne geben und die zweite Quesadilla darin anbraten.

3.) Da die Salsa schnell zubereitet ist, kann man sie nebenbei machen, während die Quesadillas braten. Dafür die Tomaten fein würfeln und die Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden. Den Saft der Limette auspressen und alles zusammen in eine Schüssel geben. Das Olivenöl unterrühren und mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Foto und Rezept: BVEO http://www.deutsches-obst-und-gemuese.de

 

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Flammkuchen mit karamellisierten Apfelscheiben

Nicht nur im Herbst schmecken knusprige Flammkuchen. Isa und Julia von http://www.zuckerjagdwurst.com haben tolle Rezepte, die das ganze Jahr über köstlich schmecken.

Flammkuchen mit karamellisierten Apfelscheiben

Zutaten für 1 Portion

Für den Boden

250 g Mehl

100 ml warmes Wasser

2 TL Öl

1 Prise Salz

Für die Creme

400 g Sojaquark

150 g veganer Frischkäse

200 g Seidentofu

1 TL Knoblauchpulver

1 EL Apfelessig

1 Zitrone (Saft)

Salz

Pfeffer

Außerdem

3 Äpfel

2–3 EL vegane Butter (z.B. Alsan)

2 EL Agavendicksaft

2 EL brauner Zucker

2 EL Zimt

Zubereitung:

1. In einer großen Schüssel alle Zutaten vermischen und gut durchknetet. Da keine Hefe für den Teig verwendet wird,
kann dieser direkt weiterverarbeiten werden. Den Teig in 4 gleich große Stücke zerteilen und auf einer glatten, bemehlten Fläche ausrollen.

2. Für die Creme alle Zutaten miteinander verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Creme nun gleichmäßig auf dem Flammkuchen-Boden verteilen, ruhig als dickere Schicht.

3. Die Äpfel waschen und in dünne Streifen schneiden.

4. Eine große Pfanne nehmen und ein bisschen vegane Butter darin erhitzen. Dann die Apfelscheiben in die Pfanne geben und für etwa 2–3 Min. anschwitzen. Nun einen großen Schuss Agavendicksaft hinzugeben sowie 2 EL braunen Zucker.

5. Einmal gut schwenken. Jetzt kommt noch der Zimt dazu, alles für weitere 2–3 Min. in der Pfanne karamellisieren lassen. So lange, bis die Apfelscheiben noch einen leichten Biss haben.

6. Den Flammkuchen damit belegen und alles bei 180 °C für 10–15 Min. backen.

Entnommen aus vegetarisch fit Ausgabe 5/2019

Foto und Rezept: Zucker&Jagdwurst www.zuckerjagdwurst.com

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