Category : Genießen

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Flammkuchen mit karamellisierten Apfelscheiben

Nicht nur im Herbst schmecken knusprige Flammkuchen. Isa und Julia von http://www.zuckerjagdwurst.com haben tolle Rezepte, die das ganze Jahr über köstlich schmecken.

Flammkuchen mit karamellisierten Apfelscheiben

Zutaten für 1 Portion

Für den Boden

250 g Mehl

100 ml warmes Wasser

2 TL Öl

1 Prise Salz

Für die Creme

400 g Sojaquark

150 g veganer Frischkäse

200 g Seidentofu

1 TL Knoblauchpulver

1 EL Apfelessig

1 Zitrone (Saft)

Salz

Pfeffer

Außerdem

3 Äpfel

2–3 EL vegane Butter (z.B. Alsan)

2 EL Agavendicksaft

2 EL brauner Zucker

2 EL Zimt

Zubereitung:

1. In einer großen Schüssel alle Zutaten vermischen und gut durchknetet. Da keine Hefe für den Teig verwendet wird,
kann dieser direkt weiterverarbeiten werden. Den Teig in 4 gleich große Stücke zerteilen und auf einer glatten, bemehlten Fläche ausrollen.

2. Für die Creme alle Zutaten miteinander verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Creme nun gleichmäßig auf dem Flammkuchen-Boden verteilen, ruhig als dickere Schicht.

3. Die Äpfel waschen und in dünne Streifen schneiden.

4. Eine große Pfanne nehmen und ein bisschen vegane Butter darin erhitzen. Dann die Apfelscheiben in die Pfanne geben und für etwa 2–3 Min. anschwitzen. Nun einen großen Schuss Agavendicksaft hinzugeben sowie 2 EL braunen Zucker.

5. Einmal gut schwenken. Jetzt kommt noch der Zimt dazu, alles für weitere 2–3 Min. in der Pfanne karamellisieren lassen. So lange, bis die Apfelscheiben noch einen leichten Biss haben.

6. Den Flammkuchen damit belegen und alles bei 180 °C für 10–15 Min. backen.

Entnommen aus vegetarisch fit Ausgabe 5/2019

Foto und Rezept: Zucker&Jagdwurst www.zuckerjagdwurst.com

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Dampfnudeln mit Pflaumensauce

Ein echter Klassiker! Dampfnudeln mit Pflaumensauce

Zutaten für 10 Dampfnudeln

Für den Hefefeteig:

  • 250 ml Milch
  • 80 g Butter
  • 650 g Weizenmehl Type 405
  • 5 EL Zucker
  • 25 g frische Hefe
  • 3 kleine Eier
  • 1 Prise Meersalz

Für die Vanillesauce:

  • 1 Vanilleschote
  • 500 ml Milch
  • 6 Eigelbe
  • 60 g Zucker

Für die Pflaumensauce:

  • 1 Zitrone
  • 120 ml Pflaumensaft
  • 1 EL Speisestärke
  • 2–3 EL Zucker
  • 650 g Pflaumen, entsteint
  • 1⁄2 TL Zimt

Zum Garen:

  • 80 g Butter
  • 150 ml Milch
  • 100 ml Wasser

 

Zubereitung:

 

1. Milch mit der Butter zusammen in einem Topf lauwarm erhitzen. Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken, Zucker hineingeben und Hefe dazu bröckeln.

2. 4 EL der Milch-Butter-Mischung über die Hefe geben. Den Inhalt der Mulde vorsichtig mit einer Gabel verrühren, sodass sich die Hefe auflöst. Mit einem Tuch abdecken, etwa 20 Min. gehen lassen und danach alles zusammen mit der restlichen Milch-Butter-Mischung, Eiern und Salz in der Küchenmaschine für etwa 8 Min. zu einem glatten Teig kneten. Wieder abdecken und etwa 1 Std. gehen lassen.

3. Wenn sich der Teig unter dem Tuch wölbt, ist er schön hochgegangen. Teig aus der Schüssel nehmen, kurz mit den Händen auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche kneten und zu einer Wurst rollen. Die Wurst in etwa 10 Stücke teilen und zu Klößen formen. Auf einem bemehlten Brett nochmals zugedeckt für 30 Min. gehen lassen.

4. In der Zwischenzeit die beiden Saucen zubereiten: Zitrone waschen, abtrocknen, Schale abreiben und auspressen. 3 EL des Pflaumensafts mit Speisestärke und Zucker in einer kleinen Schüssel glatt rühren. Pflaumen, Zitronenschale und -saft mit restlichem Pflaumensaft in einen Topf geben und erhitzen.

5. Sobald die Pflaumen kochen, Topf vom Herd nehmen und die Speisestärke-Mischung unterrühren. Bei mittlerer Temperatur etwa 10 Min. weiter köcheln lassen und mit Zimt abschmecken.

6. Für die Vanillesauce die Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und das Mark herauskratzen. Milch, Vanilleschote und -mark in einen Topf geben und langsam erhitzen. 5 Min. ziehen lassen, anschießend die Vanilleschote aus dem Topf nehmen.

7. Eigelbe verquirlen, in einen Topf geben und nach und nach 2–3 Suppenlöffel der Vanillemilch unterrühren. Restliche Vanillemilch dazu gießen, Zucker dazugeben und alles unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze zu einer cremigen Sauce werden lassen. Vorsicht: Die Sauce soll nicht aufkochen, damit das Eigelb nicht gerinnt.

8. Zum Garen der Dampfnudeln Butter in 2 breiten Töpfen oder Pfannen (etwa 30 cm Durchmesser) zerlassen und Milch, Zucker und Wasser hinzugeben. Die Flüssigkeit sollte etwa 2 cm hoch im Topf stehen. Dampfnudeln vorsichtig in die Töpfe setzen, mit Deckeln abdecken und die Dampfnudeln zuerst für 1–2 Min. aufkochen lassen. Die Hitze dann für weitere 18–20 Min. auf milde Temperatur reduzieren und sanft garen. Den Deckel zwischendurch nicht abnehmen, weil die Dampfnudeln sonst zusammenfallen.

9. Dampfnudeln mit einem Pfannenwender zusammen mit der Kruste, die sich aus der Milch und dem Zucker gebildet hat, aus dem Topf nehmen. Mit warmer Vanille- und Pflaumensauce servieren und genießen.

Schwierigkeitsgrad: schwer / Zubereitungszeit: mehr als 90 Min.

Rezept: BVEO

 

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Gurken-Basilikum-Limo

Perfekt für heiße Tage: Gurken-Basilikum-Limo

Zutaten für ca. 1 l Limonade

300 g Salatgurke

50 ml frisch gepresster Zitronensaft

30 g Basilikum

60 g Honig

Meersalz

Zum Servieren

Sprudelwasser

Gurke

Eis

Zubereitung:

1. Die Salatgurke waschen und klein schneiden. Zusammen mit dem Zitronensaft, 200 ml kaltem Wasser und dem Basilikum in einem Mixer fein pürieren.

2. Mit dem Honig und einer Prise Meersalz -verfeinern und durch ein feines Sieb geben.

3. Mit 500–800 ml Sprudelwasser auffüllen und mit -einigen Gurkenscheiben auf Eis servieren.

Entnommen aus vegetarisch fit Ausgabe 3/2019

Grillspieß_cBVEOArianeBille_8q

Gegrillte Antipasti-Spieße mit Halloumi und Kräuterdip

Feste, saftige Gemüsesorten, allen voran Zucchini, Auberginen, Cocktailtomaten, Champignons, Fenchel, Spargel, Mais, Paprika, Kürbis, Kartoffeln oder Zwiebeln, eignen sich bestens für’s Barbecue – im Ganzen, in Scheiben geschnitten oder gefüllt! Auch ein „angegrillter“ Pak Choi mit Sojasauce ist ein Hochgenuss! Frische Kräuter wie Rosmarin, Thymian oder Salbei sind dabei die idealen Begleiter des Grillguts – entweder direkt auf dem Grill oder in Kräuterbutter und selbstgemachten Dips.

Zutaten für 8 Spieße

Für die Spieße:

  • 225 g Halloumi
  • 200 g rote Paprika
  • 250 g Zucchini
  • 4 rote Zwiebeln
  • 2 Zuckermaiskolben (vorge­gart)
  • 8 Schaschlikspieße
  • 1 Knoblauchzehe
  • 5–6 EL Olivenöl
  • Meersalz und Pfeffer

Für den Dip:

  • jeweils 3 Zweige Minze
  • Basilikum und Petersilie
  • 1 Limette
  • 500 g Quark
  • 3 TL Tahini
  • 2–3 TL Honig
  • Meersalz und Pfeffer

Zubereitung

  • Grill vorbereiten oder den Grill im Backofen vorheizen. Halloumi in Würfel schneiden. Paprika und Zucchini putzen und ebenfalls würfeln.
  • Zwiebeln schälen und vierteln. Mais mit einem scharfen Messer in Scheiben schneiden.
  • Halloumi und Gemüse nacheinander auf Schaschlik-spieße spießen. Knoblauch schälen, pressen und mit 3 EL Olivenöl und Salz und Pfeffer verrühren. Spieße damit bestreichen und 5 Min. ziehen lassen.
  • Kräuter waschen und hacken. Limette auspressen und den Saft zusammen mit den gehackten Kräutern unter den Quark mischen.
  • Tahini und Honig dazu geben, alles gut verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Spieße grillen bis das Gemüse gar ist. Mit etwas Olivenöl beträufeln und zusammen mit dem Kräuterdip genießen.

Foto und Rezept: BVEO http://www.deutsches-obst-und-gemuese.de

Kohlrabi Carpaccio_cMelina Kutelas

Kohlrabicarpaccio mit gerösteten Nüssen

Ein schnelles Gericht für warme Sommertage. Leicht und lecker.

Zutaten für 2 Portionen

1 Kohlrabi

2 EL Haselnüsse

Saft von 1/2 Zitrone

4 EL Olivenöl

frische Kräuter
(Dill, Petersilie)

frische Blüten als Deko

Salz, Pfeffer

Zubereitung:

1. Kohlrabi schälen, in sehr dünne Scheiben schneiden und einsalzen. Zarte Blätter aufheben.

2. Haselnüsse grob hacken und in einer Pfanne ohne Öl leicht anrösten.

3. Eingesalzene Kohlrabischeiben locker auf einer Unterlage drapieren, mit Zitronensaft und -Olivenöl marinieren, mit Kräutern, Salz und Pfeffer abschmecken.

4. Mit den Kohlrabiblättern anrichten und mit Nüssen -bestreuen.

Zeit: ca. 10 Min.

Pro Portion: ca. 90,2 kcal,

Foto und Rezept: Melina Kutelas

Entnommen aus vegetarisch fit Ausgabe 4/2019

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Sommersalat mit Chia-Dressing

Ein leichter Sommersalat mit Chia und Maracujasaft.

Zutaten für 4 Portionen

1 Kopf

Blattsalat

2 Karotten (Möhren)

3 Radieschen

Marinade

150 ml Maracujasaft

Salz

Pfeffer

Zucker

5 g Chiasamen

4 EL Fandler Chiaöl

ZUBEREITUNG

1. Maracujasaft mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.

2. Chiasamen unterrühren und 10 Minuten quellen lassen.

3. Blattsalat putzen, waschen und in grobe Stücke zupfen.

4. Karotten putzen, schälen und grob reiben.

5. Radieschen putzen und in Streifen schneiden.

6. Chiaöl unter das Dressing mischen und über dem gemischten Salat verteilen.

 

Rezept und Foto: Öhlmühle Fandler / www.fandler.at

GU Asset ID: 918527

Rotkohl-Slaw-Wraps mit Lupine

Wer wenig Zeit hat, für den sind die Rotkohl-Slaw-Wraps mit Lupine genau das Richtige.

Zutaten Für 4 Portionen

Für den Rotkohl-Slaw

500 g Rotkohl

Salz

2 Möhren

1 rote Zwiebel

4 Stängel Petersilie

Für das Dressing

200 g Mango
(Fruchtfleisch ohne Stein)

80 g Mandelmus (aus dem Glas)

2 EL Olivenöl

4 EL Apfelessig

Salz, Pfeffer

Für die Wraps

200 g Lupinenfilet (Bioladen)

1 EL Olivenöl

4 Tortillas (Weizenfladen
à 25 cm Durchmesser)

Außerdem Butterbrotpapier

Zubereitung:

Rotkohl-Slaw:

1. Vom Rotkohl die äußeren Blätter entfernen, den Kohl waschen, putzen, vierteln und den Strunk keilförmig herausschneiden.
Die Kohlblätter quer in feine Streifen schneiden. In einer großen Schüssel mit 1 TL Salz mischen und mit den Händen (am besten mit Küchenhandschuhen arbeiten!) ca. 5 Min. kräftig kneten.

2. Die Möhren putzen, schälen und grob raspeln. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Petersilie abbrausen, trocken schütteln, die Blätter abzupfen und fein hacken.

3. Möhren, Zwiebel und Petersilie zum Rotkohl geben und mischen.

Dressing:

1. Die Mango schälen, Fruchtfleisch grob würfeln.

2. Mit dem Mandelmus, Olivenöl und Essig in einem Rührbecher mit dem Stabmixer fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

3. Das Dressing unter die Kohlmischung mengen und
ca. 15 Min. ziehen lassen.

Wraps:

1. Das Lupinenfilet in feine Streifen schneiden und im heißen Öl in einer Pfanne bei mittlerer bis starker Hitze 2–3 Min. unter Wenden braten, warm halten.

2. Die Tortillafladen nach Packungsangabe in der Pfanne oder im Ofen erwärmen, jeweils ein Viertel vom Salat und von den Lupinenstreifen darauf verteilen. Die Wraps fest einrollen, in Frischhaltefolie wickeln. Zum Servieren mit -einem scharfen Messer schräg halbieren und am unteren Ende in Butterbrotpapier wickeln.

Zeit: ca. 30 Minuten Pro Portion: ca. 535 kcal, 22 g E, 27 g F, 51 g KH

Entnommen aus vegetarisch fit Ausgabe 4/2019

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Upside-Down-Rhabarberkuchen

Bevor die Rhabarber-Saison am 24. Juni endet – hier schnell ein köstliches Rezept:

Upside-Down-Rhabarberkuchen

Zutaten für eine Spring- oder Brownie-Form:

Für den Teig:

– 250 g gemahlene Mandeln

– 100 g Mehl

– 150 g Zucker

– 4 Eier

– 1 Bio-Zitrone

– 1 TL Backpulver

Außerdem:

500 g Rhabarber

– 25 g Zucker

– 2 EL Butter

Zubereitung:

1. )Den Ofen auf 180°C vorheizen. Zwei oder drei Rhabarberstangen in 1 cm dicke Streifen schneiden. Die Form mit 2 EL Butter einfetten, besonders großzügig auf dem Boden der Form. Den Zucker darauf verteilen, dann den geschnittenen Rhabarber dicht an dicht hineinlegen. Die Reste vom Rhabarber und die übrigen Stangen fein würfeln, sie werden später unter den Teig gemischt.

2.)Eier und Zucker mit dem Mixer schaumig schlagen, bis die Masse hellgelb und luftig geworden ist. Die Schale der Zitrone abreiben und den Saft auspressen. Schale und Saft zusammen mit den Mandeln, dem Mehl und dem Backpulver dazugeben. Alles kurz mit dem Mixer verrühren. Zum Schluss den klein geschnittenen Rhabarber unterrühren.

3.) Den Teig vorsichtig auf dem Rhabarber in der Backform verteilen und glatt streichen. Für etwa 50 Minuten backen (Stäbchenprobe machen!). Sobald der Kuchen aus dem Ofen kommt, die Ränder mit einem Messer von der Form lösen und ihn vorsichtig auf eine Kuchenplatte stürzen. Falls der Rhabarber beim Stürzen in Mitleidenschaft gezogen wurde, kann man die Fehler ganz einfach mit einer Gabel oder den Fingern richten.

Rezept und Foto: BVEO / www.deutsches-obst-und-gemuese.de

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Cremige Süßkartoffel-Karottensuppe

Eine köstliche Suppe, die den Geschmack Asiens perfekt einfängt.

Zutaten für 4 Portionen

400 g Süßkartoffeln, geschält und -gewürfelt

200 g Karotten, geschält und gewürfelt

1 EL Sesamöl

1 EL Erdnussöl

2 Zwiebeln, fein gehakt

1 EL Gelbe Currypaste

2 EL Kurkuma

1 EL Palmzucker

1 Messerspitze Kreuzkümmel

300 ml Gemüsebrühe

500 ml Kokosmilch

1 Knoblauchzehe, zerdrückt

1 EL Sojasauce

Zum Servieren:

1 Bund Thaibasilikum

Kürbiskernöl

Zubereitung

1. Den Ofen auf 220 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. In einer Schüssel die Kartoffel- und Karottenstücke mit dem Sesamöl, Kurkuma und dem Kreuzkümmel mischen.

2. Die marinierten Kartoffel- und Karottenstücke nun auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Für 20 Minuten im Ofen backen.

3. In der Zwischenzeit das Erdnussöl in einem Topf erhitzen und darin die Zwiebeln zusammen mit dem Palmzucker leicht andünsten. Den Knoblauch hinzugeben und für eine Minute mit anbraten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen. Nun kommen noch die Kokosmilch und die Gelbe Currypaste hinzu. Alles bei mittlerer Hitze gut umrühren.

4. Das Gemüse aus dem Ofen in den Topf geben. Mit einem Pürierstab pürieren und mit Sojasauce abschmecken. Die Suppe mit frischem Thaibasilikum und etwas Kürbiskernöl servieren.

Zeit: circa 30 Minuten
(inklusive Kochzeit)

Entnommen aus vegetarisch fit Ausgabe 2/2019

Rezept und Foto: www.lovefoodasia.com

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Vegane Avocado-Limetten-Tarte

vegetarisch-fit-Grafikerin Nina Sievert verrät ihr Lieblingsrezept: Vegane Avocado-Limetten-Tarte

Zutaten: Für 1 Tarte (12 Stücke)

Boden

4 Bio Limetten, die Schale davon

300 g Cashewkerne

150 g getrocknete Feigen

70 g Kokosflocken

2 EL Kokosöl

1 EL Agavendicksaft

1/2 TL Bourbon-Vanille

1 Prise Salz

Creme

6 Avocados, das Fruchtfleisch davon

4 Bio Limetten, die Schale davon

8 Bio Limetten, den Saft davon

7 EL Agavendicksaft

1 Messerspitze Zimt, optional

1 TL Bourbon-Vanille

50 g Kokoscreme

100 g Kokosöl

Deko

Kokosflocken

Früchte nach Wahl (z.B. Himbeeren, Erdbeeren, Blaubeeren)

Außerdem

Standmixer

Springform

Zubereitung:

1. Alle Zutaten für den Boden in einen Standmixer geben und alles zu einem klebrigen Teig mixen. Die Masse mit feuchten Händen in eine runde Kuchenform zu einem Boden drücken. Ab in den Kühlschrank.

2. Alle Zutaten für die Creme in einen Standmixer geben und zu einer glatten Masse mixen. Diese auf den Teig geben, glatt streichen. Mit Kokosflocken bestreuen und mit dem Obst dekorieren. Mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank oder über Nacht. Kalt genießen!

Zeit: ca. 25 Min. , Kühlzeit min. 4 Stunden

Entnommen aus vegetarisch fit Ausgabe 4/2018

 

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