Category : Genießen

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Veganes Osterlamm

Das Osterlamm gehört für viele einfach dazu und deshalb haben wir Euch hier eine vegane Variente des beliebten Klassikers gesucht. Viel Spaß beim Backen.

Zutaten für veganes Osterlamm

200 g Weizenmehl 550
10 g Backpulver
10 g Sojamehl
80 g Zucker
20 g Vanillezucker selbst gemacht
1 kl. Prise Salz
70 g Rapsöl (möglichst kräftig gelb)
200 ml Zitronenlimonade (oder sprudelndes Mineralwasser)

Optional: ¼ Abrieb einer Zitrone oder 1 TL Rum

Margarine für die Forum
Puderzucker zum Beschneien
Lamm-Backform

Zubereitung:

1. Zuerst heizt ihr den Backofen auf 175°C Umluft vor.

2. Nun fettet ihr die Lamm-Backform mit Margarine ein und setzt sie zusammen. Anschließend gebt ihr das Weizenmehl zusammen mit dem Backpulver, dem Sojamehl, Zucker und selbst gemachtem Vanillezucker in die Schüssel eurer Küchenmaschine. Jetzt werden alle trockenen Zutaten gut verrührt. Danach kommen das Rapsöl und die Zitronenlimonade dazu. Wer mag, kann noch Zitronenabrieb oder Rum zugeben. Nun so kurz wie möglich, so lang wie nötig den Teig verrühren.

3. Den Teig füllt ihr in die Form und dann nehmt ihr diese an den Seiten und klopft sie 2-3 mal kurz auf die Arbeitsfläche, sodass sich der Teig gleichmäßig verteilt und keine Luftblasen am Lämmchenkopf entstehen.

4. Nun stellt ihr die Backform auf ein Blech und gebt beides sofort in den Backofen. Nicht aufs Gitter stellen, da evtl. ein paar Tropfen Teig aus der Form laufen könnten!
Backzeit 40 – 45 Min. (Stäbchenprobe!)

5. Nach dem Backen lasst ihr den Kuchen ganz abkühlen! Legt die Form flach auf ein Arbeitsbrett und öffnet sie vorsichtig. Oberseite abnehmen, Lämmchen aufstellen und dann die andere Seite abnehmen.

6. Vor dem Genießen wird nun das vegane Osterlamm noch mit Puderzucker beschneit und wer mag, kann noch ein Schleifchen zur Dekoration anbringen.

Rezept: https://kleinstadthippie.de

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Selbermachen: Leckere Chia-Müsli-Riegel

Zutaten für 12 Riegel

35 g Chia-Mehl, 130 ml Wasser, 250 g Nüsse und Mandeln (gemischt), 200 g Datteln oder Feigen (gehackt), 130 g Haferflocken, 50 g Sesam, 4 EL Honig, 50 g Chia-Öl, 3 EL Kakaopulver

Zubereitung

  1. Chiamehl mit Wasser vermengen und 30 Minuten quellen lassen. Backrohr auf 150 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Nüsse und Mandeln klein hacken, Datteln (oder Feigen) ebenfalls klein schneiden und Haferflocken mit den Nüssen, Mandeln und Sesam mischen.
  3. Honig und Chiaöl in einem Topf bei mittlerer Hitze schmelzen, Kakaopulver und Datteln (oder Feigen) unterrühren und Haferflockenmischung und Chiagel (Chiamehl mit Wasser) damit vermengen und sehr gut durchkneten.
  4. Diese Masse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und zu einem 2 cm dicken Rechteck formen. Dabei mit den Händen gut festdrücken und dann auf mittlerer Schiene 25 Minuten backen.
  5. Vollständig auskühlen lassen und mit einem Messer in ca. 12 Riegel schneiden.

 

Zubereitungszeit: 30 Minuten
Backzeit: 25 Minuten
Ruhezeit: 30 Minuten

 

Bereitgestellt von: Ölmühle Fandler

REZEPTFOTO 01 aus JACKFRUIT - Jackfrucht-Paprika-Gulasch - Seite 89 - CMYK-Farben

Jackfrucht-Paprika-Gulasch

Zutaten für 4 Personen

3 Dosen Jackfrucht (junge Jackfrucht in Salzlake; Abtropfgewicht 675 g), 650 g Zwiebeln, 2 EL Tomatenmark, 200 ml passierte Tomaten (aus der Dose), 1 l Gemüsebrühe, 1 rote Paprikaschote, 1 gelbe Paprikaschote, 4 EL Rapsöl zum Anbraten, 1 TL mildes Chilisalz zum Abschmecken

Gulaschgewürz

2 TL Paprikapulver edelsüß, 1 TL geräuchertes Paprika-pulver, 4 EL Wasser, 2 Knoblauchzehen, 1 TL Kümmelsamen, 1 TL getrockneter Majoran, ½ – 1 TL abgeriebene Schale von 1 Biozitrone, 1 TL Rauchsalz, 1 milde rote Chilischote und ein paar Blättchen glatte Petersilie zum Anrichten

Zubereitung

1. Die Jackfruchtstücke aus den Dosen in ein Sieb schütten, mit kaltem Wasser gut abwaschen, abtropfen lassen, zum Trocknen auf ein Stück Küchenpapier legen, in 3 bis 4 Zentimeter große Würfel schneiden.

2. Die Zwiebeln schälen, der Länge nach halbieren, quer in halbe Ringe schneiden und in einem großen Bräter ohne Fett bei geringer Hitze einige Minuten hell anrösten. Die Jackfruchtwürfel dazugeben, 6–8 Minuten mit anbraten. Das Tomatenmark kurz mit anrösten, die passierten Tomaten hinzufügen und dann die Brühe dazugießen (die Fruchtwürfel sind mit Flüssigkeit bedeckt).

3. Das Gulasch mit einem passend zugeschnittenen Stück Backpapier bedecken, das direkt auf dem Kochgut liegt, und ½ Stunde ziehen lassen.

4. Gulaschgewürz: Die beiden Paprikapulver mit Wasser in einer kleinen Schüssel glatt verrühren. Die Knoblauchzehen schälen und fein reiben, mit den restlichen Zutaten in die Schüssel geben, gut -verrühren.

5. 10 Minuten vor Ende der Garzeit des Gulaschs die Paprikaschoten in Streifen schneiden. Das Gemüse in einer Pfanne in Öl 3 bis 4 Minuten kräftig anbraten und anschließend zum Gulasch geben. Kurz vor Ende der Garzeit das Gulaschgewürz einrühren und weitere 5 bis 10 Minuten ziehen lassen. Mit Chilisalz abschmecken, ggf. mit Paprika, Salz und Pfeffer nachwürzen.

Zeit: etwa 1 ¼ Stunden

Entnommen aus vegetarisch fit Ausgabe 5/2018

Rezept_c_ Christian Verlag: Ulrike Kirmse

Sellerie-Pastinaken-Stampf mit brauner Butter

Sellerie und Pastinaken mal anders genießen.

Zutaten für 2 Personen

250 g Knollensellerie

250 g Pastinaken

Salz

ca. 100 ml fettarme Milch

frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

frisch geriebene Muskatnuss

20 g Butter

 

Zubereitung

1. Den Knollensellerie und die Pastinaken schälen, waschen, in grobe Stücke schneiden und in wenig kochendem Salzwasser abgedeckt etwa 20 Minuten garen.

2. Die Milch in einem kleinen Topf erwärmen. Das Gemüse abgießen, die warme Milch dazugießen, mit einem Kartoffelstampfer nach Belieben grob oder feiner zerstampfen und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

3. Die Butter in einer kleinen Pfanne bei mittlerer Temperatur zerlassen und langsam erhitzen, bis sie goldbraun ist und ein nussiges Aroma hat. Nach Belieben die Butter durch ein mit Küchenpapier ausgelegtes Sieb gießen, um die kleinen braunen Molkepunkte herauszufiltern. Dann die braune Butter über den Sellerie-Pastinaken-Stampf träufeln und servieren.

Zeit: ca. 30 Minuten

Pro Portion: 177 kcal, 4,6 g E, 9,7 g F, 16,9 g KH

Entnommen aus vegetarisch fit Ausgabe 1/2019

GU Asset ID: 861520

Bunte Kohlsuppe mit Ingwer und Curry

Ein wärmendes Rezept für kalte Tage.

Zutaten für für 4 Personen

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1 Stück Ingwer (ca. 15 g)

¼ frische Chilischote (je nach Schärfegrad)

300 g Weißkohl

1 Möhre

1 kleiner Kohlrabi

¼ Stange Lauch

200 g Blumenkohl

3 Strauchtomaten

2 EL Olivenöl

1 EL Currypulver

1,5 Liter Gemüsebrühe

1 Lorbeerblatt

Salz, Pfeffer (frisch gemahlen)

Saft von ¼ Limette

2 Handvoll Koriandergrün

 

Zubereitung:

1. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen; Zwiebel und Knoblauch in feine Würfel schneiden, Ingwer sehr fein hacken. Die -Chilischote waschen, von Kernen befreien und in feine Ringe schneiden.

2. Vom Weißkohl den Strunk und äußere Blätter entfernen. Möhre und Kohlrabi putzen, schälen und würfeln. Lauch putzen, waschen und zerkleinern. Blumenkohl in Röschen teilen und waschen.

3. Die Strauchtomaten von den Stielansätzen befreien. Die Haut auf den gegenüberliegenden Seiten leicht einritzen und die Tomaten in sprudelnd kochendem Wasser ca. 30 Sekunden blanchieren, dann aus dem Wasser heben, kalt abschrecken, die Haut abziehen und grob würfeln.

4. Das Olivenöl in einem Topf erhitzen, darin Zwiebel, Knoblauch und Ingwer bei mittlerer Hitze farblos anschwitzen. Weißkohl, Möhre, Kohlrabi und Lauch zufügen und anschwitzen. Nach ca. 2 Minuten Tomaten und Currypulver zufügen, kurz anschwitzen, dann die Brühe angießen.

5. Lorbeerblatt und Chiliringe zufügen, die Kohlsuppe aufkochen und offen ca. 10 Minuten leise köcheln lassen. Blumenkohlröschen zufügen und die Suppe weitere 15 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist. Die Kohlsuppe mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken.

6. Koriander waschen, trocken schleudern und mit den Stielen fein hacken. Die Suppe in vier Suppenteller füllen und mit Koriander bestreuen.

Zeit: ca. 40 Min.

Pro Portion: ca. 210 kcal, 4 g E, 8 g F, 25 g KH

Entnommen aus vegetarisch fit Ausgabe 1/2019

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Bunte Gemüse-Bowl mit Erdnuss-Tofu

Ein schnelles Gericht ohne großen Arbeitsaufwand.

Zutaten für 2 Portionen

Für das Gemüse:

  • 1 EL Öl
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • etwa 600 g Gemüse – Paprika, Zucchini, Lauch, Karotte, Sellerie, Rosenkohl oder anderes
  • Salz
  • Pfeffer

Für den Erdnuss-Tofu:

  • 1 Block frischer Tofu aus dem Asiamarkt (etwa 400 g)
  • 1 EL Öl
  • 1 Lauchzwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 EL Sojasauce
  • 2 EL Erdnussmus
  • 2 – 3 EL Wasser
  • 3 EL Erdnüsse, gehackt
  • 1/2 TL geräuchertes Paprikapulver

Außerdem:

  • Sriracha und Koriander – nach Belieben

Zubereitung

  1. Den Tofu zwischen zwei Küchenhandtücher legen und mit zwei bis drei schweren Büchern für etwa 5 Minuten (oder solange du das Gemüse schneidest) auspressen. Anschließend in Würfel schneiden. Die Lauchzwiebel in Ringe schneiden und den Knoblauch pressen. Erdnussmus, Sojasauce, Wasser und Paprika glattrühren.
  2. Das Gemüse putzen und klein schneiden – in Würfel, Stifte – egal. Die Zwiebel fein hacken und den Knoblauch pressen. Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin glasig anschwitzen. Dann das restliche Gemüse zugeben und unter gelegentlichem Rühren etwa 7 Minuten dünsten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Das Öl für den Tofu in einer Pfanne erhitzen und die Lauchzwiebel und den Knoblauch darin anschwitzen. Dann die Erdnüsse und die Sauce zugeben, gründlich verrühren. Zuletzt den Tofu zugeben und etwa 3 Minuten in der Sauce braten.
  4. Das Gemüse auf zwei Schüsseln verteilen und den Tofu darüber geben. Nach Belieben mit Sriracha und Koriander garnieren.

Zubereitungszeit ca. 20 Minuten

Foto und Rezept: http://www.blueberryvegan.com

Fertige-Tortilla-mit-Kalettes

Kalettes-Tortilla

In diesem spanischen Tapas-Klassiker befinden sich die neuen Sterne am Gemüsehimmel: Kalettes! Die Kombination von Grün- und Rosenkohl verleiht der Tortilla eine nussig winterliche Note … himmlisch!

Zutaten für 1 Tortilla (8 Stücke)

  • 60 g Kalettes
  • 1 Zwiebel
  • 4 EL Butter
  • 250 g Kartoffeln
  • Meersalz und Pfeffer
  • 100 g Champignons
  • 6 Eier (Größe M)
  • Muskatnuss
  • Cayennepfeffer
  • 3 Zweige Petersilie

Zubereitung (dauert ca. 45 Minuten)

  • Backofen auf 190 °C vorheizen.
  • Kalettes putzen. Zwiebel schälen und fein hacken. 1 EL Butter in einer ofenfesten (gusseiserne) Pfanne erhitzen und die Zwiebeln mit den Kalettes 8–10 Min. anbraten. Währenddessen Kartoffeln schälen und klein würfeln.
  • Kalettes und Zwiebeln mit Salz und Pfeffer abschmecken, aus der Pfanne nehmen und Kartoffeln mit 1 EL Butter in die Pfanne geben. Für 15–20 Min. mit verschlossenem Deckel bei geringer Hitze braten, bis sie innen gar und außen goldbraun sind.
  • Währenddessen Pilze putzen und in Scheiben schneiden. Kartoffeln mit Salz und Pfeffer abschmecken, aus der Pfanne nehmen und zu den Kalettes und Zwiebeln geben.
  • 1 EL Butter in die Pfanne geben und Pilze darin etwa 5 Min. anbraten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zum restlichen Gemüse geben. Pfanne auf der warmen Platte stehen lassen und 1 EL Butter hineingeben.
  • Eier in eine Schüssel geben, 1 Prise Muskatnuss und Cayennepfeffer dazugeben  und verquirlen. Gemüse dazugeben und dann alles zusammen in die warme Pfanne geben. Tortilla mit geschlossenem Deckel bei milder Temperatur etwa 2–3 Min anbraten. Anschließend die Pfanne in den Ofen geben, den Grill anstellen und die Tortilla etwa 8–10 Min. fertig garen, bis sie eine schöne goldene Farbe bekommt.
  • In der Zwischenzeit Petersilie putzen und hacken.
  • Tortilla aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen und dann in 8 Stücke schneiden. Mit Petersilie bestreuen und genießen.

Tipp: Die Tortilla lässt sich im Kühlschrank mehrere Tage aufbewahren, schmeckt warm und kalt als Beilage, oder einfach pur.

 

Rezept und Foto: BVEO

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Spinat-Curry mit Tofu und Koriander

Ein wärmendes Curry für die kalten Wintertage.

Zutaten für 2 (große) Portionen

  • 250 g Naturtofu (z.B. von Taifun)
  • 2 EL glutenfreie Tamari Sojasoße
  • 1 EL Mirin (japanischer Reiswein, in Asialäden erhältlich)
  • 0,5 EL geröstetes Sesamöl
  • Meersalz
  • 100 g Babyspinat
  • 400 ml Kokosmilch
  • 1 Zwiebel (80-100 g)
  • Eine kleine oder halbe Knoblauchzehe
  • 200 g Zucchini
  • 100-120 g Staudensellerie
  • 25-30 g frischer Ingwer
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 TL geröstetes Sesamöl
  • 1 EL vegane grüne Currypaste
  • 100 g Mungobohnensprossen
  • Ein Bund frischer Koriander
  • 1-2 EL Zitronensaft
  • Optional: 20 g Radieschen-Sprossen oder eine weitere Sprossen-Sorte nach Belieben
  • Zum Garnieren: 2-3 EL ungesüßter Sojajoghurt (ich benutze Sojade), 1 EL schwarze Sesamkörner und 1 TL Koriandersamen (alles optional)

Zubereitung (35-40 Minuten Arbeitszeit)

1.) Naturtofu aus der Verpackung nehmen und beidseitig mit zwei lagen Küchenkrepp trocken pressen. Tofu würfeln. Ich benutze für dieses Rezept etwas mehr als eine kleine Standardpackung, Ihr könnt aber auch einfach eine normale 200 g-Packung benutzen.

2.) 2 EL glutenfreie Tamari Sojasoße, 1 EL Mirin und 0,5 EL geröstetes Sesamöl im Wok oder einer tiefen Pfanne erhitzen. Den gewürfelten Tofu darin 4-5 Minuten rundum gut anbraten. Bei Bedarf etwas Sojasoße nachgießen. Den Tofu leicht salzen. Den angebratenen Tofu zur späteren Verarbeitung erstmal zur Seite stellen.

3.) 100 g Babyspinat waschen und die Hälfte des Babyspinats mit 400 ml Kokosmilch mixen. So wird das Curry eine wunderbar grüne Farbe erhalten. Der restliche Spinat wird später direkt ins Curry gegeben.

4.) Eine Zwiebel und eine kleine Knoblauchzehe abziehen und würfeln. 200 g Zucchini waschen und würfeln. 100-120 g Staudensellerie waschen und fein aufschneiden. 25-30 g Ingwer mit einem Löffel schälen.

5.) 1 EL Kokosöl (in einer Pfanne 2 EL) und 1 TL geröstetes Sesamöl im Wok erhitzen. Die Zwiebelwürfel und den Knoblauch kurz glasig dünsten. Dann die Zucchini- und Selleriestücke hinzu geben und alles zusammen 3-4 Minuten anbraten.

6.) Den geschälten Ingwer mit einer Ingwerreibe hinzu reiben. 1 EL vegane grüne Currypaste dazu geben, kurz mit anrösten lassen und die Zutaten mit 100 ml Wasser aufgießen und zum Köcheln bringen.

7.) Dann gleich darauf die Spinat-Kokosmich dazu gießen und die Zutaten rund 5-7 Minuten sanft köcheln lassen. Eine Hand voll frischen Koriander waschen, hacken und unterheben. Den übrig gebliebenen frischen Spinat unterheben und im Curry zusammen fallen lassen.

8.) Anschließend die Munobohnensprossen dazu geben. Ich gebe Sprossen immer erst möglichst gegen Ende der Kochzeit in meine Gerichte, damit nicht so viel Nährstoffe durch das kochen verloren gehen.

9.) Das Curry noch einige Minuten sanft köcheln lassen und mit Tamari Sojasoße, Meersalz und 1-2 EL Zitronensaft abschmecken. Den gerösteten Tofu dazu geben. Das Curry ist jetzt fertig, kann aber noch ganz leicht köcheln. Ich persönlich gebe noch 20 g Bio Radieschensprossen dazu, aber diese können auch entfallen.

10.) Zum Garnieren gebe ich auf jede Portion Curry einen großen Löffel ungesüßten Sojajoghurt, etwas frischen Koriander sowie schwarze Sesamkörner und Koriandersamen, welche ich im Mörser zerstoße. Bestreut das Gericht vor dem Servieren mit schwarzen Sesamkörnern und leicht zerstoßenen Koriandersamen. Das schmeckt einfach mega lecker und sieht obendrein noch toll aus!

Foto und Rezept Lea Green www.veggi.es

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Petersilien- und Pastinaken-Rösti mit pochiertem Ei

Ein überraschend anderes Rezept mit zwei Alleskönnern!

Zutaten für 4 Personen

Für die Röstis:
– 4 mittelgroße Pastinaken
– 4 mittelgroße Petersilienwurzeln
– 4 EL Speisestärke
– 2 EL gemahlene Haselnüsse
– 4 geschlagene Eier
– ein bisschen Kurkuma (je nach Geschmack)
– Salz, Pfeffer

Zum Pochieren:
– 4 Eier, etwas Weißweinessig

Für die Petersilien-Soße:
– 1 Bund Petersilie
– 10 g geraspelter Parmesan
– 2 EL Öl (z.B. Haselnuss-Öl)

Zubereitung:

Röstis

  1. Petersilienwurzel und  Pastinaken schälen und raspeln.
  2. Gut auswringen, um so viel Flüssigkeit wie möglich zu entfernen.
  3. Salz, Pfeffer, gemahlene Haselnüsse, Kurkuma, Stärke und Eier hinzufügen und gut mischen. Die Mischung sollte nicht zu fest sein.
  4. Pfanne auf mittlere Hitze erwärmen, ein bisschen Öl hineingeben.
  5. 1 EL der Rösti-Mischung in die Pfanne geben und in Form bringen.
  6. Auf jeder Seite ca. 3 Minuten anbraten bis sie goldbraun und kross sind.
  7. Danach auf ein Küchenpapier legen.

Petersilien-Soße

  1. Petersilie waschen und Blätter vom Stiel zupfen. Die Blätter für 2 Minuten blanchieren. Damit die Farbe erhalten bleibt, gleich in eiskaltes Wasser legen. Gut auswringen, um so viel Flüssigkeit wie möglich zu entfernen.
  2. In einer hohen Schüssel Petersilie, Parmesan und Haselnussöl vermischen und mit einem Pürierstab fein mixen.

Pochiertes Ei

  1. Die Eier jeweils in getrennten Behältnissen aufschlagen.
  2. Einen Topf mit ca. 4 – 5 cm Wasser und etwas Essig füllen und bis kurz vor dem Siedepunkt erhitzen. Mit einem Löffel rühren damit ein Strudel entsteht. Das Ei vorsichtig in die Mitte des Strudels geben.
  3. Nach 3 Minuten herausnehmen und mit allen anderen Eiern genauso vorfahren.

Anrichten

Auf einem Teller 2 – 3 Röstis anrichten, das Ei darauf legen, mit frischem Salz und Pfeffer würzen und anschließend die Sauce dazugeben. 

Foto und Rezept: BVEO

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Wurzelspiralen mit Teriyaki-Birnen

Zutaten für 4 Personen:

Für die Wurzelspiralen:
4 große Möhren (à ca. 150 g)
4 mittelgroße Pastinaken (à ca. 100 g)
4 Knoblauchzehen
1 Bund Koriander
1 EL neutrales Pflanzenöl
2 TL geröstetes Sesamöl

Für die Birnen:
2 mittelgroße Birnen (à ca. 175 g)
1 TL neutrales Pflanzenöl

Für das Teriyaki-Chili-Dressing:
(benötigte Menge: 280 ml)
2 Bio-Limetten
2 Frühlingszwiebeln
3 cm Ingwer (fingerdick)
250 ml Teriyakisauce (selbstgemacht oder Fertigprodukt)
1 TL helle Misopaste

Außerdem:
Spiralschneider-Einsatz ca. 3 mm

 

Zubereitung:

1. Für das Teriyaki-Chili-Dressing Limetten heiß waschen und trocken reiben, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Chilischote längs aufschneiden, entkernen, waschen und fein würfeln. Ingwer schälen und fein reiben. Die vorbereiteten Zutaten mit Teriyakisauce und Misopaste in ein Twist-Off-Glas füllen. Das Glas verschließen und gut schütteln, bis sich die Misopaste aufgelöst hat.

2. Für die Wurzelspiralen die Möhren und Pastinaken waschen und trocken tupfen; nur falls nötig schälen. Die Enden gerade abschneiden und das Gemüse mit dem Spiralschneider zu etwa 20 cm langen Nudeln verarbeiten. Knoblauch schälen und fein würfeln. Koriander waschen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen. Einige schöne Blätter für die Deko beiseitelegen, die übrigen Blätter fein hacken.

3. Für die Birnen die Früchte schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen, die Viertel in etwa 2 cm dicke Spalten schneiden. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Birnen darin bei starker Hitze auf jeder Seite goldbraun anbraten. Birnenspalten aus der Pfanne nehmen und mit 2 EL Teriyaki-Chili-Dressing marinieren.

4. Zum Fertigstellen der Wurzelspiralen das Öl in der Pfanne erhitzen. Die Möhren- und Pastinakennudeln mittlerer Hitze etwa 2 Min. anbraten, dann die Pfanne von der Herdplatte nehmen. Das Sesamöl und den fein gehackten Koriander unter die Spiralen heben.

5. Die Wurzelspiralen auf Teller verteilen und die Birnenspalten daraufsetzen. Alles mit dem übrigen Teriyaki-Chili-Dressing beträufeln und mit den beiseitegelegten Korianderblättern garnieren.

Zeit: ca. 20 Min.
Pro Portion: ca. 285 kcal, 10 g EW, 7 g F, 41 g KH

Tipp:
Das Teriyaki-Chili-Dressing auch zum Dippen verwenden oder kurz vor dem Servieren unter gebratene oder gedämpfte Gemüsenudeln heben. Es ist auch zum Marinieren von Tofu und Gemüse geeignet. Im Kühlschrank ist es etwa 2 Wochen haltbar.

Rezept entnommen aus vegetarisch fit (Ausgabe 5/2018)