Category : Genießen

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Bunte Kohlsuppe mit Ingwer und Curry

Ein wärmendes Rezept für kalte Tage.

Zutaten für für 4 Personen

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1 Stück Ingwer (ca. 15 g)

¼ frische Chilischote (je nach Schärfegrad)

300 g Weißkohl

1 Möhre

1 kleiner Kohlrabi

¼ Stange Lauch

200 g Blumenkohl

3 Strauchtomaten

2 EL Olivenöl

1 EL Currypulver

1,5 Liter Gemüsebrühe

1 Lorbeerblatt

Salz, Pfeffer (frisch gemahlen)

Saft von ¼ Limette

2 Handvoll Koriandergrün

 

Zubereitung:

1. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen; Zwiebel und Knoblauch in feine Würfel schneiden, Ingwer sehr fein hacken. Die -Chilischote waschen, von Kernen befreien und in feine Ringe schneiden.

2. Vom Weißkohl den Strunk und äußere Blätter entfernen. Möhre und Kohlrabi putzen, schälen und würfeln. Lauch putzen, waschen und zerkleinern. Blumenkohl in Röschen teilen und waschen.

3. Die Strauchtomaten von den Stielansätzen befreien. Die Haut auf den gegenüberliegenden Seiten leicht einritzen und die Tomaten in sprudelnd kochendem Wasser ca. 30 Sekunden blanchieren, dann aus dem Wasser heben, kalt abschrecken, die Haut abziehen und grob würfeln.

4. Das Olivenöl in einem Topf erhitzen, darin Zwiebel, Knoblauch und Ingwer bei mittlerer Hitze farblos anschwitzen. Weißkohl, Möhre, Kohlrabi und Lauch zufügen und anschwitzen. Nach ca. 2 Minuten Tomaten und Currypulver zufügen, kurz anschwitzen, dann die Brühe angießen.

5. Lorbeerblatt und Chiliringe zufügen, die Kohlsuppe aufkochen und offen ca. 10 Minuten leise köcheln lassen. Blumenkohlröschen zufügen und die Suppe weitere 15 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist. Die Kohlsuppe mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken.

6. Koriander waschen, trocken schleudern und mit den Stielen fein hacken. Die Suppe in vier Suppenteller füllen und mit Koriander bestreuen.

Zeit: ca. 40 Min.

Pro Portion: ca. 210 kcal, 4 g E, 8 g F, 25 g KH

Entnommen aus vegetarisch fit Ausgabe 1/2019

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Bunte Gemüse-Bowl mit Erdnuss-Tofu

Ein schnelles Gericht ohne großen Arbeitsaufwand.

Zutaten für 2 Portionen

Für das Gemüse:

  • 1 EL Öl
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • etwa 600 g Gemüse – Paprika, Zucchini, Lauch, Karotte, Sellerie, Rosenkohl oder anderes
  • Salz
  • Pfeffer

Für den Erdnuss-Tofu:

  • 1 Block frischer Tofu aus dem Asiamarkt (etwa 400 g)
  • 1 EL Öl
  • 1 Lauchzwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 EL Sojasauce
  • 2 EL Erdnussmus
  • 2 – 3 EL Wasser
  • 3 EL Erdnüsse, gehackt
  • 1/2 TL geräuchertes Paprikapulver

Außerdem:

  • Sriracha und Koriander – nach Belieben

Zubereitung

  1. Den Tofu zwischen zwei Küchenhandtücher legen und mit zwei bis drei schweren Büchern für etwa 5 Minuten (oder solange du das Gemüse schneidest) auspressen. Anschließend in Würfel schneiden. Die Lauchzwiebel in Ringe schneiden und den Knoblauch pressen. Erdnussmus, Sojasauce, Wasser und Paprika glattrühren.
  2. Das Gemüse putzen und klein schneiden – in Würfel, Stifte – egal. Die Zwiebel fein hacken und den Knoblauch pressen. Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin glasig anschwitzen. Dann das restliche Gemüse zugeben und unter gelegentlichem Rühren etwa 7 Minuten dünsten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Das Öl für den Tofu in einer Pfanne erhitzen und die Lauchzwiebel und den Knoblauch darin anschwitzen. Dann die Erdnüsse und die Sauce zugeben, gründlich verrühren. Zuletzt den Tofu zugeben und etwa 3 Minuten in der Sauce braten.
  4. Das Gemüse auf zwei Schüsseln verteilen und den Tofu darüber geben. Nach Belieben mit Sriracha und Koriander garnieren.

Zubereitungszeit ca. 20 Minuten

Foto und Rezept: http://www.blueberryvegan.com

Fertige-Tortilla-mit-Kalettes

Kalettes-Tortilla

In diesem spanischen Tapas-Klassiker befinden sich die neuen Sterne am Gemüsehimmel: Kalettes! Die Kombination von Grün- und Rosenkohl verleiht der Tortilla eine nussig winterliche Note … himmlisch!

Zutaten für 1 Tortilla (8 Stücke)

  • 60 g Kalettes
  • 1 Zwiebel
  • 4 EL Butter
  • 250 g Kartoffeln
  • Meersalz und Pfeffer
  • 100 g Champignons
  • 6 Eier (Größe M)
  • Muskatnuss
  • Cayennepfeffer
  • 3 Zweige Petersilie

Zubereitung (dauert ca. 45 Minuten)

  • Backofen auf 190 °C vorheizen.
  • Kalettes putzen. Zwiebel schälen und fein hacken. 1 EL Butter in einer ofenfesten (gusseiserne) Pfanne erhitzen und die Zwiebeln mit den Kalettes 8–10 Min. anbraten. Währenddessen Kartoffeln schälen und klein würfeln.
  • Kalettes und Zwiebeln mit Salz und Pfeffer abschmecken, aus der Pfanne nehmen und Kartoffeln mit 1 EL Butter in die Pfanne geben. Für 15–20 Min. mit verschlossenem Deckel bei geringer Hitze braten, bis sie innen gar und außen goldbraun sind.
  • Währenddessen Pilze putzen und in Scheiben schneiden. Kartoffeln mit Salz und Pfeffer abschmecken, aus der Pfanne nehmen und zu den Kalettes und Zwiebeln geben.
  • 1 EL Butter in die Pfanne geben und Pilze darin etwa 5 Min. anbraten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zum restlichen Gemüse geben. Pfanne auf der warmen Platte stehen lassen und 1 EL Butter hineingeben.
  • Eier in eine Schüssel geben, 1 Prise Muskatnuss und Cayennepfeffer dazugeben  und verquirlen. Gemüse dazugeben und dann alles zusammen in die warme Pfanne geben. Tortilla mit geschlossenem Deckel bei milder Temperatur etwa 2–3 Min anbraten. Anschließend die Pfanne in den Ofen geben, den Grill anstellen und die Tortilla etwa 8–10 Min. fertig garen, bis sie eine schöne goldene Farbe bekommt.
  • In der Zwischenzeit Petersilie putzen und hacken.
  • Tortilla aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen und dann in 8 Stücke schneiden. Mit Petersilie bestreuen und genießen.

Tipp: Die Tortilla lässt sich im Kühlschrank mehrere Tage aufbewahren, schmeckt warm und kalt als Beilage, oder einfach pur.

 

Rezept und Foto: BVEO

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Spinat-Curry mit Tofu und Koriander

Ein wärmendes Curry für die kalten Wintertage.

Zutaten für 2 (große) Portionen

  • 250 g Naturtofu (z.B. von Taifun)
  • 2 EL glutenfreie Tamari Sojasoße
  • 1 EL Mirin (japanischer Reiswein, in Asialäden erhältlich)
  • 0,5 EL geröstetes Sesamöl
  • Meersalz
  • 100 g Babyspinat
  • 400 ml Kokosmilch
  • 1 Zwiebel (80-100 g)
  • Eine kleine oder halbe Knoblauchzehe
  • 200 g Zucchini
  • 100-120 g Staudensellerie
  • 25-30 g frischer Ingwer
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 TL geröstetes Sesamöl
  • 1 EL vegane grüne Currypaste
  • 100 g Mungobohnensprossen
  • Ein Bund frischer Koriander
  • 1-2 EL Zitronensaft
  • Optional: 20 g Radieschen-Sprossen oder eine weitere Sprossen-Sorte nach Belieben
  • Zum Garnieren: 2-3 EL ungesüßter Sojajoghurt (ich benutze Sojade), 1 EL schwarze Sesamkörner und 1 TL Koriandersamen (alles optional)

Zubereitung (35-40 Minuten Arbeitszeit)

1.) Naturtofu aus der Verpackung nehmen und beidseitig mit zwei lagen Küchenkrepp trocken pressen. Tofu würfeln. Ich benutze für dieses Rezept etwas mehr als eine kleine Standardpackung, Ihr könnt aber auch einfach eine normale 200 g-Packung benutzen.

2.) 2 EL glutenfreie Tamari Sojasoße, 1 EL Mirin und 0,5 EL geröstetes Sesamöl im Wok oder einer tiefen Pfanne erhitzen. Den gewürfelten Tofu darin 4-5 Minuten rundum gut anbraten. Bei Bedarf etwas Sojasoße nachgießen. Den Tofu leicht salzen. Den angebratenen Tofu zur späteren Verarbeitung erstmal zur Seite stellen.

3.) 100 g Babyspinat waschen und die Hälfte des Babyspinats mit 400 ml Kokosmilch mixen. So wird das Curry eine wunderbar grüne Farbe erhalten. Der restliche Spinat wird später direkt ins Curry gegeben.

4.) Eine Zwiebel und eine kleine Knoblauchzehe abziehen und würfeln. 200 g Zucchini waschen und würfeln. 100-120 g Staudensellerie waschen und fein aufschneiden. 25-30 g Ingwer mit einem Löffel schälen.

5.) 1 EL Kokosöl (in einer Pfanne 2 EL) und 1 TL geröstetes Sesamöl im Wok erhitzen. Die Zwiebelwürfel und den Knoblauch kurz glasig dünsten. Dann die Zucchini- und Selleriestücke hinzu geben und alles zusammen 3-4 Minuten anbraten.

6.) Den geschälten Ingwer mit einer Ingwerreibe hinzu reiben. 1 EL vegane grüne Currypaste dazu geben, kurz mit anrösten lassen und die Zutaten mit 100 ml Wasser aufgießen und zum Köcheln bringen.

7.) Dann gleich darauf die Spinat-Kokosmich dazu gießen und die Zutaten rund 5-7 Minuten sanft köcheln lassen. Eine Hand voll frischen Koriander waschen, hacken und unterheben. Den übrig gebliebenen frischen Spinat unterheben und im Curry zusammen fallen lassen.

8.) Anschließend die Munobohnensprossen dazu geben. Ich gebe Sprossen immer erst möglichst gegen Ende der Kochzeit in meine Gerichte, damit nicht so viel Nährstoffe durch das kochen verloren gehen.

9.) Das Curry noch einige Minuten sanft köcheln lassen und mit Tamari Sojasoße, Meersalz und 1-2 EL Zitronensaft abschmecken. Den gerösteten Tofu dazu geben. Das Curry ist jetzt fertig, kann aber noch ganz leicht köcheln. Ich persönlich gebe noch 20 g Bio Radieschensprossen dazu, aber diese können auch entfallen.

10.) Zum Garnieren gebe ich auf jede Portion Curry einen großen Löffel ungesüßten Sojajoghurt, etwas frischen Koriander sowie schwarze Sesamkörner und Koriandersamen, welche ich im Mörser zerstoße. Bestreut das Gericht vor dem Servieren mit schwarzen Sesamkörnern und leicht zerstoßenen Koriandersamen. Das schmeckt einfach mega lecker und sieht obendrein noch toll aus!

Foto und Rezept Lea Green www.veggi.es

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Petersilien- und Pastinaken-Rösti mit pochiertem Ei

Ein überraschend anderes Rezept mit zwei Alleskönnern!

Zutaten für 4 Personen

Für die Röstis:
– 4 mittelgroße Pastinaken
– 4 mittelgroße Petersilienwurzeln
– 4 EL Speisestärke
– 2 EL gemahlene Haselnüsse
– 4 geschlagene Eier
– ein bisschen Kurkuma (je nach Geschmack)
– Salz, Pfeffer

Zum Pochieren:
– 4 Eier, etwas Weißweinessig

Für die Petersilien-Soße:
– 1 Bund Petersilie
– 10 g geraspelter Parmesan
– 2 EL Öl (z.B. Haselnuss-Öl)

Zubereitung:

Röstis

  1. Petersilienwurzel und  Pastinaken schälen und raspeln.
  2. Gut auswringen, um so viel Flüssigkeit wie möglich zu entfernen.
  3. Salz, Pfeffer, gemahlene Haselnüsse, Kurkuma, Stärke und Eier hinzufügen und gut mischen. Die Mischung sollte nicht zu fest sein.
  4. Pfanne auf mittlere Hitze erwärmen, ein bisschen Öl hineingeben.
  5. 1 EL der Rösti-Mischung in die Pfanne geben und in Form bringen.
  6. Auf jeder Seite ca. 3 Minuten anbraten bis sie goldbraun und kross sind.
  7. Danach auf ein Küchenpapier legen.

Petersilien-Soße

  1. Petersilie waschen und Blätter vom Stiel zupfen. Die Blätter für 2 Minuten blanchieren. Damit die Farbe erhalten bleibt, gleich in eiskaltes Wasser legen. Gut auswringen, um so viel Flüssigkeit wie möglich zu entfernen.
  2. In einer hohen Schüssel Petersilie, Parmesan und Haselnussöl vermischen und mit einem Pürierstab fein mixen.

Pochiertes Ei

  1. Die Eier jeweils in getrennten Behältnissen aufschlagen.
  2. Einen Topf mit ca. 4 – 5 cm Wasser und etwas Essig füllen und bis kurz vor dem Siedepunkt erhitzen. Mit einem Löffel rühren damit ein Strudel entsteht. Das Ei vorsichtig in die Mitte des Strudels geben.
  3. Nach 3 Minuten herausnehmen und mit allen anderen Eiern genauso vorfahren.

Anrichten

Auf einem Teller 2 – 3 Röstis anrichten, das Ei darauf legen, mit frischem Salz und Pfeffer würzen und anschließend die Sauce dazugeben. 

Foto und Rezept: BVEO

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Wurzelspiralen mit Teriyaki-Birnen

Zutaten für 4 Personen:

Für die Wurzelspiralen:
4 große Möhren (à ca. 150 g)
4 mittelgroße Pastinaken (à ca. 100 g)
4 Knoblauchzehen
1 Bund Koriander
1 EL neutrales Pflanzenöl
2 TL geröstetes Sesamöl

Für die Birnen:
2 mittelgroße Birnen (à ca. 175 g)
1 TL neutrales Pflanzenöl

Für das Teriyaki-Chili-Dressing:
(benötigte Menge: 280 ml)
2 Bio-Limetten
2 Frühlingszwiebeln
3 cm Ingwer (fingerdick)
250 ml Teriyakisauce (selbstgemacht oder Fertigprodukt)
1 TL helle Misopaste

Außerdem:
Spiralschneider-Einsatz ca. 3 mm

 

Zubereitung:

1. Für das Teriyaki-Chili-Dressing Limetten heiß waschen und trocken reiben, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Chilischote längs aufschneiden, entkernen, waschen und fein würfeln. Ingwer schälen und fein reiben. Die vorbereiteten Zutaten mit Teriyakisauce und Misopaste in ein Twist-Off-Glas füllen. Das Glas verschließen und gut schütteln, bis sich die Misopaste aufgelöst hat.

2. Für die Wurzelspiralen die Möhren und Pastinaken waschen und trocken tupfen; nur falls nötig schälen. Die Enden gerade abschneiden und das Gemüse mit dem Spiralschneider zu etwa 20 cm langen Nudeln verarbeiten. Knoblauch schälen und fein würfeln. Koriander waschen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen. Einige schöne Blätter für die Deko beiseitelegen, die übrigen Blätter fein hacken.

3. Für die Birnen die Früchte schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen, die Viertel in etwa 2 cm dicke Spalten schneiden. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Birnen darin bei starker Hitze auf jeder Seite goldbraun anbraten. Birnenspalten aus der Pfanne nehmen und mit 2 EL Teriyaki-Chili-Dressing marinieren.

4. Zum Fertigstellen der Wurzelspiralen das Öl in der Pfanne erhitzen. Die Möhren- und Pastinakennudeln mittlerer Hitze etwa 2 Min. anbraten, dann die Pfanne von der Herdplatte nehmen. Das Sesamöl und den fein gehackten Koriander unter die Spiralen heben.

5. Die Wurzelspiralen auf Teller verteilen und die Birnenspalten daraufsetzen. Alles mit dem übrigen Teriyaki-Chili-Dressing beträufeln und mit den beiseitegelegten Korianderblättern garnieren.

Zeit: ca. 20 Min.
Pro Portion: ca. 285 kcal, 10 g EW, 7 g F, 41 g KH

Tipp:
Das Teriyaki-Chili-Dressing auch zum Dippen verwenden oder kurz vor dem Servieren unter gebratene oder gedämpfte Gemüsenudeln heben. Es ist auch zum Marinieren von Tofu und Gemüse geeignet. Im Kühlschrank ist es etwa 2 Wochen haltbar.

Rezept entnommen aus vegetarisch fit (Ausgabe 5/2018)

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Panierte & gefüllte Spitzpaprika

Zutaten FÜR 3 4 PERSONEN

FÜR DIE PANADE

1 TL Basis-Würzpaste 80 g Kichererbsenmehl

FÜR DIE FÜLLUNG

500 g mehligkochende Kartoffeln (geschält) Salz 4 EL Rapsöl 150 g Zwiebeln (abgezogen und fein gewürfelt) 1 TL Kreuzkümmelsamen 1 TL gemahlene Kurkuma 1 TL Ingwer (geschält und sehr fein gewürfelt) 1 TL Meersalz 1 EL feine Misopaste oder Hefeflocken 50 g eingelegte mittelscharfe Peperoni, in Streifen geschnitten 100 g TK-Erbsen 1 TL schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen

AUSSERDEM

mittelgroße rote Spitzpaprika 50 g weißes Cashewmus 1 El weißer Balsamico-Essig 1 kleine Knoblauchzehe (abgezogen) 3 EL Olivenöl natürliches Salz schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen 100 g Reis- oder anderes Mehl 100 g Semmelbrösel 1 l Öl zum Frittieren

ZUBEREITUNG

1. Für die Panade die Basis-Würzpaste mit 180 Milliliter Wasser verrühren und mit dem Kichererbsenmehl zu einem glatten Teig mixen. Ruhen lassen.

2. Für die Füllung Kartoffeln in gut gesalzenem Wasser etwa 25 Minuten weich kochen. Abgießen und durch eine Presse drücken. Eine beschichtete Pfanne erhitzen und das Öl hinein- geben. Zwiebelwürfel, Kreuzkümmel, Kurkuma und Ingwer darin 1 bis 2 Minuten kräftig anbraten, bis deutlich Röstfarbe zu sehen ist. Wenn der Röstan- satz am Boden zu schnell dunkel wird, mit einem Schluck Wasser ablöschen. Röstaromem lösen und weiter bei maximaler Hitze anbraten. Zum Schluss mit Meersalz, Misopaste und Peperoni würzen, TK-Erbsen dazugeben und alles vorsichtig mit der Kartoffelmasse vermengen. Mit Pfeffer abschmecken.

3. Die Spitzpaprika am Strunk abschneiden und entkernen, sodass die Hülle ganz bleibt. Bei 220 °C im Ofen rösten. Häuten und auskühlen lassen. 2 Spitzpaprika für die Soße beiseitelegen. Die restlichen mit dem Kartoffelteig füllen. Die Öffnung etwas zusammendrücken, sodass diese etwas flacher ist und zusammenklebt.

4. Für die Soße die beiden gerösteten und gehäuteten Spitzpaprika mit Cashewmus, Essig, Knoblauch und Olivenöl im Mixer glatt pürieren. Mit Salz, Essig und Pfeffer abschmecken. Eine Panierstraße aufbauen: eine Schüssel mit Mehl, eine Schüssel mit Panade und eine Schüssel mit Semmelbröseln. Die gefüllte Paprika zuerst mit Mehl bestäuben, dann durch die Panade ziehen und schließlich vorsichtig in den Semmelbröseln wenden und diese leicht andrücken. Wichtig: Gerade an der Öffnung muss genau gearbeitet werden, damit sie nicht aufplatzt. Um sicherzugehen, kann man sie auch mit einem Zahnstocher fixieren. Die Schoten auf ein Brett legen.

5. Das Öl zum Frittieren in einen kleinen Topf erhitzen, bis an einem hineingehaltenen Holzlöffel gleichmäßig kräftig Blasen aufsteigen. Die Paprikaschoten im heißen Fett etwa 4 Minuten goldbraun und knusprig frittieren. Erst eine Testpaprika frittieren, um zu sehen, ob sie hält. Hält sie nicht, doppelt panieren. Paprika etwas abkühlen lassen und mit der Soße und nach Belieben mit einem großen Salat genießen.

Zeit: ca. 40 Min.
Pro Stück: ca. 2800 kcal, 37 g EW, 1122 g F, 156 g KH

Rezept entnommen aus vegetarisch fit 4/2018

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Vegane Kräuter-Gemüsepfanne mit Hirse

Ein leckeres und sehr gesundes Gericht. Ganz einfach zubereitet und schnell auf den Tisch.

Zutaten für 4 Personen

 

  • 1 rote Zwiebel
  • 200 g Möhren
  • 1 Brokkoli
  • 8 Kirschtomaten
  • 3 Zweige Thymian
  • 4 Salbeiblätter
  • ½ Bund Petersilie
  • 1 Bio-Zitrone
  • 250 g Hirse
  • 3 EL Olivenöl
  • 6 große TL Kürbiskernmus
  • 2 TL Ahornsirup
  • Meersalz und Pfeffer
  • 20 g Kürbiskerne

Zubereitung

  1. Zwiebel schälen und fein würfeln. Möhren putzen, waschen und der Länge nach halbieren. Brokkoli ebenfalls putzen, in kleine Röschen teilen und waschen. Brokkoli-Stiele schälen und in Scheiben schneiden. Tomaten putzen und waschen. Kräuter waschen, trocken schütteln und Petersilie hacken. Zitrone waschen, trocken reiben und die Schale abreiben.
  2. Hirse nach Packungsanleitung kochen.
  3. Währenddessen Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und Zwiebel mit Zitronenschale darin anbraten. Dann Möhren und Thymian hinzugeben und rundherum anbraten. 100–120 ml Wasser und 1 TL Meersalz hinzugeben und etwa 15–20 Min. mit verschlossenem Deckel garen, bis das Gemüse bissfest ist. 10 Min. vor Ende der Garzeit Brokkoli hinzufügen und mitgaren. Dann die Tomaten und den Salbei hinzugeben und 3–4 Min. offen garen, bis das Wasser verdampft ist. Zum Schluss mit Meersalz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken.
  4. Zitrone auspressen, Saft mit Kürbiskernmus und Ahornsirup vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Gemüse mit Hirse auf Teller verteilen, mit Kürbiskern-Zitronen-Sauce beträufeln, Kürbiskernen und Petersilie bestreuen und genießen.

Rezept und Foto: BVEO http://www.deutsches-obst-und-gemuese.de

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Veganes Pad Thai mit grünen Bohnen & Tofu

Veganes Pad Thai mit grünen Bohnen & Tofu

Zutaten für 2 Personen:

100 g grüne Bohnen
150 g breite Reisnudeln
1 rote Zwiebel, 1 Karotte
50 g Champignons
100 g Tofu
1/2 TL Kurkumapulver
3 EL Erdnussöl
Für die Sauce
20 g Tamarindenpaste
3 EL Sojasauce
1 EL Sriracha
1/2 EL Limettensaft
1/4 TL brauner Zucker
AUSSERDEM
1 Frühlingszwiebel
100 g Sojasprossen
1/4 Bund Koriander
3 EL Erdnüsse geröstet (grob gehackt)
1 Limette

Zubereitung:

1. Bohnen 4 Minuten in kochendem Wasser blanchieren, anschließend abgießen und unter fließendem Wasser abschrecken. Gut abtropfen lassen und beiseite stellen.
2. Ebenfalls am Vortag den Tofu in einen mit auf Küchenpapier ausgelegten tiefen Teller legen, ein Brett daraufsetzen und beschweren (z. B. mit Konservendosen). Dann 6 Stunden oder über Nacht ruhen lassen.
3. Am nächsten Tag die Salatblätter waschen, trocken tupfen und quer in feine Streifen schneiden. Das eingelegte Gemüse nochmals mischen und leicht abtropfen lassen. Die Nudeln nach Packungsanweisung in Wasser garen, in ein Sieb abgießen, kalt abschrecken und abtropfen lassen.
4. Inzwischen den Tofu trocken tupfen und in Scheiben schneiden. Reichlich Öl in einer Pfanne erhitzen und den Tofu darin rundum braun anbraten, dann herausnehmen. Honig, Sojasoße, Barbecue-Soße und 100 ml Wasser dazugeben und alles bei mittlerer Hitze sirupartig dick einkochen lassen. Tofu wieder hinzufügen und unter vorsichtigem Wenden darin erwärmen, sodass er rundum schön von der Marinade überzogen ist; dabei sollte die Flüssigkeit fast zähflüssig einkochen.
5. Nudeln und Salat mischen und in Schalen geben, 1 EL Koriandergrün unter das eingelegte Gemüse mischen und auf Salat und Nudeln häufen, dabei mit etwas Einlegesud beträufeln. Tofu auf das Gemüse setzen, mit übrigem Koriander bestreuen.

Zubereitungszeit: ca. 40 Minuten
Pro Portion: 585 kcal

Entnommen aus vegetarisch fit Ausgabe 4/2018

Foto und Rezept von Eat This: http://www.eat-this.org

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Wintergemüse vom Blech mit Knusperhaube

Für die kalten Tage kommt ein wärmendes Ofenrezept von

Karinas Food-Blog: www.issdichgluecklich.blog

Wintergemüse vom Blech mit Knusperhaube

Zutaten für 4 Personen

– 2 Rote Beete, ca. 300 g

– 3 Pastinaken, ca. 200 g

– 1 Blumenkohl, ca. 900 g

– 200 g Champignons

– 100 g vorgegarte Maronen

– 200 g Brunnenkresse

– 100 g Cornflakes (-G)

– 2 TL Rosmarin, getrocknet

– 1 TL und 1 Prise Meersalz

– 2,5 EL Olivenöl

Tipp: Brunnenkresse ist winterhart und je nach Witterung von September bis Mai erhältlich

Zubereitung

1.) Ofen auf 180 °C Umluft vorheizen.

2.) Schält Rote Beete (ggf. mit Handschuhen) und Pastinaken, schneidet die Rote Beete in Scheiben und die Pastinaken in Stifte.

3.) Wascht den Blumenkohl und zerteilt ihn in Röschen. Wascht Brunnenkresse und Champignons unter fließendem Wasser und lasst sie abtropfen, wer mag, darf die Pilze natürlich auch traditionell putzen.

4.) Gebt das Gemüse auf ein Backblech, beträufelt es mit 2 EL Olivenöl und würzt es mit Rosmarin und Meersalz. Ca. 15 Minuten im Ofen backen.

5.) Erhitzt 1/2 EL Olivenöl in einer Pfanne, gebt Cornflakes, 1 TL Rosmarin und eine Prise Meersalz und grob zerkleinerte Maronen dazu und bratet die Knusperhaube bei mittlerer Hitze kurz an.

6.) Gebackenes Gemüse mit Knusperhaube und Brunnenkresse bestreut servieren.
Dazu passt: Quinoa oder Hirse.

Zubereitungsdauer: ca. 30 Minuten

Weitere leckere Ofen-Rezepte findet Ihr in der neuen vegetarisch fit
(Ab 14. Dezember 2018 im Handel) und auf Karinas Food-Blog: www.issdichgluecklich.blog