Tag : Gulasch

REZEPTFOTO 01 aus JACKFRUIT - Jackfrucht-Paprika-Gulasch - Seite 89 - CMYK-Farben

Jackfrucht-Paprika-Gulasch

Zutaten für 4 Personen

3 Dosen Jackfrucht (junge Jackfrucht in Salzlake; Abtropfgewicht 675 g), 650 g Zwiebeln, 2 EL Tomatenmark, 200 ml passierte Tomaten (aus der Dose), 1 l Gemüsebrühe, 1 rote Paprikaschote, 1 gelbe Paprikaschote, 4 EL Rapsöl zum Anbraten, 1 TL mildes Chilisalz zum Abschmecken

Gulaschgewürz

2 TL Paprikapulver edelsüß, 1 TL geräuchertes Paprika-pulver, 4 EL Wasser, 2 Knoblauchzehen, 1 TL Kümmelsamen, 1 TL getrockneter Majoran, ½ – 1 TL abgeriebene Schale von 1 Biozitrone, 1 TL Rauchsalz, 1 milde rote Chilischote und ein paar Blättchen glatte Petersilie zum Anrichten

Zubereitung

1. Die Jackfruchtstücke aus den Dosen in ein Sieb schütten, mit kaltem Wasser gut abwaschen, abtropfen lassen, zum Trocknen auf ein Stück Küchenpapier legen, in 3 bis 4 Zentimeter große Würfel schneiden.

2. Die Zwiebeln schälen, der Länge nach halbieren, quer in halbe Ringe schneiden und in einem großen Bräter ohne Fett bei geringer Hitze einige Minuten hell anrösten. Die Jackfruchtwürfel dazugeben, 6–8 Minuten mit anbraten. Das Tomatenmark kurz mit anrösten, die passierten Tomaten hinzufügen und dann die Brühe dazugießen (die Fruchtwürfel sind mit Flüssigkeit bedeckt).

3. Das Gulasch mit einem passend zugeschnittenen Stück Backpapier bedecken, das direkt auf dem Kochgut liegt, und ½ Stunde ziehen lassen.

4. Gulaschgewürz: Die beiden Paprikapulver mit Wasser in einer kleinen Schüssel glatt verrühren. Die Knoblauchzehen schälen und fein reiben, mit den restlichen Zutaten in die Schüssel geben, gut -verrühren.

5. 10 Minuten vor Ende der Garzeit des Gulaschs die Paprikaschoten in Streifen schneiden. Das Gemüse in einer Pfanne in Öl 3 bis 4 Minuten kräftig anbraten und anschließend zum Gulasch geben. Kurz vor Ende der Garzeit das Gulaschgewürz einrühren und weitere 5 bis 10 Minuten ziehen lassen. Mit Chilisalz abschmecken, ggf. mit Paprika, Salz und Pfeffer nachwürzen.

Zeit: etwa 1 ¼ Stunden

Entnommen aus vegetarisch fit Ausgabe 5/2018