Tag : Salat

Gemischter Salat

Gemischter Salat mit Radieschen, Petersilie und Käse

Ob zum Mitnehmen ins Büro, als leichte Mahlzeit für den Feierabend oder als Star auf dem Party-Büfett: Salate schmecken einfach zu jeder Gelegenheit.

Rezept: Gemischter Salat mit Radieschen, Petersilie und Käse

Zutaten für 4 Personen:

  • 200 g Radieschen
  • ½ Bataviasalat
  • 400 g grüne Bohnen
  • Salz
  • 200 g Couscous
  • 1 Zitrone, Saft
  • 4 EL Olivenöl
  • ½ TL scharfes Paprikapulver
  • Pfeffer, aus der Mühle
  • Zucker
  • 150 g Hirtenkäse
  • 2 Stängel Petersilie

Zubereitung:

  1. Die Bohnen waschen, putzen und in kochendem Salzwasser ca. 8 Min. bissfest garen. Abgießen, kalt abschrecken und abtropfen lassen. Den Couscous mit ca. 250 ml kochendem Salzwasser übergießen und ca. 10 Min. ausquellen lassen. Mit einer Gabel auflockern.
  2. Die Radieschen waschen, putzen und in feine Scheiben schneiden oder hobeln. Den Salat waschen und trocken schleudern. Den Zitronensaft mit dem Öl, Paprikapulver, Salz, Pfeffer und Zucker verrühren und abschmecken.
  3. Den Hirtenkäse zerkrümeln und mit den Bohnen, dem Couscous, den Radieschen sowie dem Dressing vermengen. Auf dem Batavia anrichten und servieren.

Zeit: ca. 25 Min.
Pro Portion: ca. 150 kcal, 4 g EW, 8 g F, 14 g KH

Rezept & Foto: BVEO

Orientalischer Möhren-Zucchini-Salat mit Kichererbsen und geröstetem Sesam

Orientalischer Möhren-Zucchini-Salat mit Kichererbsen und geröstetem Sesam

Die orientalische Küche lockt mit wunderbar duftenden Gewürzen, Kräutern und der typischen Gemüse-Power, die jedes Essen zum aromatischen Ereignis machen.

Orientalischer Möhren-Zucchini-Salat mit Kichererbsen und geröstetem Sesam

Zutaten für 4 Personen:

  • 4 große Möhren,
  • 4 Zucchini,
  • ½ TL gemahlener Kreuzkümmel (Cumin),
  • ½ TL Paprikapulver,
  • 1 Knoblauchzehe,
  • 1 EL Honig,
  • Saft einer Zitrone,
  • 5 EL Olivenöl (oder Arganöl),
  • 1 Bund frischer Koriander,
  • 1 Dose vorgekochte Kichererbsen,
  • 2 TL Ras-el-Hanout, Gewürzmischung,
  • 2 EL Sesam, etwas Salz

Für den Saucen-Dip:

  • 100g Joghurt,
  • 3 EL Tahini, (Sesampaste),
  • ½ Bio-Zitrone (Saft + Schale)

Zubereitung:

  1. Ofen auf 200°C vorheizen.
  2. Geschälte Möhren und Zucchini mit einem Spiralschneider zu langen Gemüse-Spaghetti verarbeiten. Wenn Sie keinen Spiralschneider haben, können Sie alternativ auch eine Reibe oder einen Gemüseschäler benutzen.
  3. Die Zucchini-Spaghetti mit Küchenpapier abtupfen, um überschüssige Feuchtigkeit zu entfernen.
  4. In einer großen Schüssel Öl, Zitronensaft, Honig, Kreuzkümmel und Paprikapulver mit dem gepressten Knoblauch, Salz und der Hälfte des Korianders zusammenrühren. Die Gemüse-Spaghetti dazu geben, unterheben und die Schüssel zur Seite stellen.
  5. Die Kichererbsen aus der Dose nehmen, waschen, gut trocknen und auf einem Backblech ausbreiten. Ein bisschen Olivenöl, Ras-el-Hanout, Chiliflocken (optional) und Salz dazugeben. Dann in den vorgeheizten Ofen schieben.
  6. Während der 30-40-minütigen Backzeit die Kichererbsen ein- bis zweimal schütteln bzw. wenden, damit sie gleichmäßig braun werden. Die Kichererbsen sind fertig, wenn sie knackig und goldbraun sind.
  7. Den Sesam in einer Pfanne ohne Fett ca. eine Minute lang rösten. Dann Kichererbsen und Gemüse vermischen, und den gerösteten Sesam sowie den restlichen Koriander dazugeben.
  8. Für den Saucen-Dip Joghurt, Sesampaste (Tahini) und Zitronensaft vermischen und leicht salzen. Zitronenschale darüberreiben.

 

Zeit: ca. 60 Min.
Rezept & Foto: BVEO

Gemüsesalat mit Zucchinistreifen, Möhren und Radieschen 800x600

Rezept: Gemüsesalat mit Zucchinistreifen, Möhren und Radieschen

Rezept: Gemüsesalat mit Zucchinistreifen, Möhren und Radieschen

Zutaten für 4 Personen:

  • 2-3 Möhren
  • 2-3 Zucchini
  • 200 g Cocktailtomaten
  • 1 Bund Radieschen
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 Hand voll Salat (z.B Lollo Rosso, Batavia, Eichblatt etc.)
  • 3 EL Weißweinessig
  • 3 EL Zitronensaft
  • 1 TL mittelscharfer Senf
  • 1 TL flüssiger Honig
  • 1 EL gehackte Petersilie
  • Salz / Pfeffer, aus der Mühle
  • 5 EL Olivenöl

So wird der Gemüsesalat zubereitet:

1. Die Möhren schälen und längs in feine Streifen hobeln. Die Zucchini putzen waschen und ebenfalls in feine Streifen schneiden. Die Möhren in kochendem Salzwasser ca. 3 Min. blanchieren, die Zucchini zugeben und 1-2 Min. mitköcheln lassen, dann alles abgießen, abschrecken und abtropfen lassen.

2. Die Tomaten waschen, abtropfen lassen und halbieren. Die Radieschen putzen, waschen und in Scheiben schneiden. Die rote Zwiebel schälen und in feine Scheiben schneiden. Den Salat verlesen, waschen und trocken schleudern. Alle Gemüse mit den Salatzutaten auf Tellern anrichten. Aus Essig, Zitronensaft, Senf, Honig, Kräutern, Salz und Pfeffer ein Dressing rühren. Das Öl unterquirlen und den Gemüsesalat damit beträufeln.

Zubereitungszeit: 25 Min.
Nährwerte pro Portion: 280 kcal / 5,4 g EW / 16 g KH / 20 g F
Rezept & Foto: BVEO / www.deutsches-obst-und-gemuese.de

 

Leserrezepte:

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Aromatischer Paprika-Dill-Salat

Aromatischer Paprika-Dill-Salat

Rezept: Aromatischer Paprika-Dill-Salat

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 Fenchelknolle
  • 1 gelbe und rote Paprikaschote
  • 1 Gurke
  • 1 Bund Dill
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 TL Agavendicksaft
  • Meersalz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

  1. Fenchel putzen, den Strunk entfernen, waschen und in Streifen schneiden. Paprika und Gurke putzen, waschen und in kleine Würfel schneiden. Den Dill waschen, trocken schütteln und fein hacken. Gemüse und Dill vermengen.
  2. Öl, Zitronensaft und Apfeldicksaft verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Dressing unter den Salat geben und gut mit einander vermengen. Noch einmal mit Salz und Pfeffer würzen.

Zubereitungszeit: ca. 10 Min.
Nährwerte pro Portion: 150 kcal / 3g EW / 11 g KH / 11 g F

Rezept: Iris Lange-Fricke

Entnommen aus VF 3-16

 

Leserrezepte:

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Kohlrabi: Knackige Knolle

Schön saftig, süßlich im Geschmack und mit einem leicht scharfen Aroma – so lieben wir den Kohlrabi, der aber auch mit seinen inneren Werten punkten kann.

Ein kleines Geheimnis umgibt die Variante der Gemüsegattung Kohl, denn die ursprüngliche Herkunft des Kohlrabis ist noch ungeklärt. Der früheste Beleg, eine Zeichnung in einem europäischen Kräuterbuch, stammt aus dem 16. Jahrhundert. Aber auch im Mittelmeerraum und in Mittelasien wurde die knackige Knolle erwähnt. In Deutschland verbreitete sich der Kohlrabi hauptsächlich im 19. Jahrhundert und gilt seither vielfach als typisch deutsches Gemüse. Der deutsche Name „Kohlrabi“ wurde zudem in zahlreichen anderen Sprachenübernommen.

Zum Verzehr geeignet ist der oberirdisch wachsende, verdickte Sprossabschnitt, der in der Regel einen Durchmesser von ca. 15cm hat, es gibt je nach Sorte aber auch dickere Exemplare. An diesem Abschnitt sitzen auch die ca. 20-30 cm langstieligen grünen Blätter, die ebenfalls schmackhaft und genießbar sind. Der süßliche, leicht scharfe Geschmack und die knackige, saftige Textur erinnern an eine Mischung aus Rübe und Rettich.

Im Supermarkt, Bio-Laden oder auf dem Wochenmarkt–überall kann man Kohlrabi, meist aus deutschem Anbau, kaufen. Regionale Frischware gibt es zwischen Mai und November. Neben30 weißen Sorten werden in Deutschland auch 14 blaue Kohlrabi-Sorten angebaut. Dabei wird meistens der Frühlings- und Sommerkohlrabi mit seiner zart grünen, hellen Farbe und den Blättern angeboten. Zudem gibt es im Herbst geernteten Lagerkohlrabi, der bis in den Winter noch schön knackig bleibt.

Inhaltsstoffe

Die Kohlrabiknolle ist besonders reich an den Mineralstoffen Kalzium, Kalium, Magnesium, Phosphor und Eisen. Darüber hinaus sind viele Vitamine enthalten, insbesondere Vitamin C, Vitamin A, VitaminB1 und Vitamin B2. Weiterhin enthält das schmackhafte Gemüse Senföle, die antioxidativ, immunstärkend und darmregulierend wirken. Die Blätter werden häufig weggeworfen. Das allerdings ist schade, denn verglichen mit der Knolle weisen die Kohlrabiblätter einen doppelt so hohen Vitamin C-Gehalt auf und der Vitamin A-Gehalt beträgt sogar das 100-fache. Der Calcium- und der Eisen-Gehalt liegen mit der 10-fachen Dosis ebenfalls höher. Daher empfiehlt es sich, neben der Sprossachse auch die dunkel grünen Blätter zu verwenden – zum Beispiel für ein würziges Pesto.

Einkauf/Lagerung

Zu kaufen gibt es Kohlrabi das ganze Jahr über. Regionale Knollen bekommt man zwischen Mai und November. Der junge Kohlrabi ist noch zart und mild. Je länger die Saison dauert, desto fester und größer ist das Gemüse. Sind die Blätter kräftig und saftig, ist der Kohlrabi frisch. Kohlrabi mit welken Blättern, kaputter Schale und holzigen Stellen sollten nicht im Einkaufskörbchen landen. Im Gemüsefach des Kühlschranks bleibt das Gemüse 5-10 Tage frisch und knackig.

Verwendung/Verarbeitung

Die Knollen werden geschält und als Rohkost z. B. als Knabbergemüse oder grobgeraspelt als Salat verzehrt. Dazu passt ein Dip aus Avocado oder ein Dressing aus Mandelmus, Zitrone und Walnussöl. Wird Kohlrabi in Scheiben, Würfel oder Stifte geschnitten, schmeckt er leicht angedünstet, angebraten, im Ofen gebacken oder gekocht sehr gut. Gegart ist er besser bekömmlich. Dabei kann der Kohlrabi als klassische Gemüsebeilage z.B. mit Fenchel oder als Püree mit Kartoffeln gereicht werden. Zudem eignet er sich für Eintöpfe, Suppen, gefüllt mit Grünkern oder Linsen sowie Aufläufe, z.B. mit Süßkartoffeln oder Kartoffeln. Kohlrabi harmonisiert dabei hervorragend mit Kokosmilch, Ingwer, Apfel, Thymian oder Linsen. Das Grün schmeckt gut im Smoothie, als Pesto oder im Salat.

Kleiner Tipp: Streuen Sie feingehackte Kohlrabiblätter wie Kräuter über die Gerichte. Mit dem etwas schärferen und herben Geschmack bekommen Sie so Pepp und eine Extraportion Vitalstoffe.

Iris Lange-Fricke

Beitrag entnommen aus: VF 05-15

Kichererbsen-Quinoa-Salat

Kichererbsen-Quinoa-Salat

Der Kichererbsen-Quinoa-Salat passt toll zu Gegrilltem und ist ein echter Sattmacher. Ideal zum Mitnehmen ins Büro oder für unterwegs.

Zutaten für 4 Personen:

  • 100 g roter Quinoa
  • 400 g Kichererbsen (gekocht) aus dem Glas
  • 200 g Cocktailtomaten
  • ½ Bund Blattpetersilie
  • 50 g Romanasalat
  • 1 Bio-Zitrone
  • 1 kleines Stückchen Ingwer
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 TL Agavendicksaft
  • Salz, Pfeffer frisch gemahlen
  • 1 Prise Koriander, gemahlen
  • Chili
  • Paprikapulver

Zubereitung:

  1. Quinoa mit Wasser abspülen und mit der 2,5fachen Menge Wasser ca. 15 Min. weich garen. Abkühlen lassen. Die Kichererbsen abspülen und in eine Schüssel geben.
  2. Tomaten waschen und halbieren. Petersilie und Salat waschen, trocken schütteln und grob schneiden. Tomaten, Quinoa, Petersilie und Salat zu den Kichererbsen in die Schüssel geben.
  3. Zitrone abspülen, trocken tupfen, Schale abraspeln und Saft auspressen. Ingwer schälen und fein hacken. Saft und Schale mit Ingwer, Olivenöl und dem Agavendicksaft vermischen. Mit Chili, Pfeffer, Paprikapulver, Koriander und Salz abschmecken und unter den Salat geben. Etwas durchziehen lassen und evtl. nachwürzen.

Zeit: ca. 20 Min.

Pro Portion: ca. 306 kcal, 11 g EW, 12 g F, 37 g KH

 

Iris Lange-Fricke

Rezept entnommen aus: VF 05-14